Herbert Kickl und Florian Klenk

Falter-Journalist Florian Klenk beschimpft FPÖ-Chef Herbert Kickl mit Adjektiven unter der Gürtellinie und schreibt dabei verräterische Zeilen.

6. Jänner 2025 / 10:46 Uhr

Verräterische Zeilen des linken „Falter“-Schreibers Florian Klenk

Falter-Journalist Florian Klenk schlägt wegen eines möglichen Volkskanzlers Herbert Kickl wild um sich und schreibt verräterische Zeilen. Auf der Social-Media-Plattform Bluesky schreibt er allen Ernstes:

Wir werden jetzt freie Medien, eine unabhängige Justiz und eine starke Opposition brauchen, um Kickls Truppe zu kontrollieren.

Plötzlich für freie Medien

Was will uns Florian Klenk damit sagen? Gab es bisher keine freien Medien, keine unabhängige Justiz, keine starke Opposition? Mit diesem verräterischen Satz stärkt der Falter-Schreiber all jene, die unter der schwarz-grünen Regierung die System-Medien nicht mehr als Kontrolle der Mächtigen wahrgenommen und die nur noch wenig Vertrauen zur Justiz hatten.

Linksradikaler Journalist

Dass Klenk auf dieser Social-Media-Plattform, auf der sich die linke Blase der heimischen Journalisten samt Ex-Grünen-Politiker Peter Pilz versammelt, FPÖ-Chef Herbert Kickl als einen „rechtsradikalen und zu Verschwörungstheorien aufgelegten Nationalisten“ bezeichnet, zeigt einmal mehr, wie dieser tickt.

Im Gegenzug könnte man Klenk wohl ungestraft einen linksradikalen Journalisten nennen, der es nicht fassen kann, dass die Anti-Kickl-Koalition trotz kräftiger Unterstützung der System-Medien zu Fall gekommen ist.

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