Schwerer Schlag für das Anti-AfD-Parteienkartell. Milliardär und Trump-Berater Elon Musk wird im sogenannten „Space“ auf X ein Live-Gespräch mit der AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel führen. Die politische Konkurrenz tobt.
Weidel freut sich auf Gespräch
Nach ihrem souveränen Auftritt bei Nius Live vor wenigen Tagen, kündigt Alice Weidel nun ein Live-Gespräch mit dem Tech-Milliardär auf dessen Plattform X an. In einem Posting schrieb sie:
Vormerken: Am 9. Januar ab 19 Uhr findet der angekündigte Space mit Elon Musk und mir auf X statt. Wir freuen uns sehr auf das Gespräch und vor allem auf viele Zuhörer.
Weidel-Sprecher Daniel Tapp erklärte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa), dass zentrale Themen des Gesprächs vor allem die Meinungsfreiheit und die Vorstellungen der AfD für ein „zukunftsfähiges Deutschland“ sein werden.
AfD „letzter Funken der Hoffnung“
Es sind schwere Schläge, die der US-Milliardär dem deutschen Parteien- und Meinungskartell verpasst. Musk hat viel Geld in seine Tesla-Fabrik in Brandenburg investiert und musste dabei zusehen, wie die gescheiterte „Ampel“-Koalition den Wirtschaftsstandort Deutschland in den letzten drei Jahren gegen die Wand fuhr.
In einem Gastkommentar in der Welt am Sonntag bezeichnete Musk die patriotische und wirtschaftsfreundliche AfD folgerichtig als „den letzten Funken Hoffnung“ für Deutschland. Ein Sturm der Entrüstung entlud sich daraufhin in den Systemmedien und bei den Konkurrenzparteien, die „ihre“ Demokratie gefährdet sehen. Denn es ist eine besondere Form der Demokratie, die auf Zensurgesetzen, dem Ausblenden von Millionen Wählerstimmen und der Verfolgung der AfD durch den Inlandsgeheimdienst basiert. Ein Gräuel für Personen wie Musk, der einen Kampf für die Meinungsfreiheit führt.
Musk macht sich lustig über Pseudo-Demokraten
Auf einen dem Welt-Artikel folgenden Vorschlag eines X-Nutzers, auf der Plattform mit der AfD-Chefin doch einmal persönlich zu reden, antwortete Musk spontan mit „OK“. Ein Gespräch, das am kommenden Donnerstag nun tatsächlich stattfinden wird. Der libertären Influencerin Naomi Seibt antwortete er: “Warte bis Alice und ich ein X-Spaces-Gespräch führen. Dann verlieren sie ihren Verstand” – ergänzt mit zwei Smileys, die Tränen lachen.