Susanne Fürst an der Adria

An der oberen italienischen Adria, wo der Algenschleim besonders massiv sein soll, suchte Susanne Fürst vergeblich den “Meeresrotz”.

16. Juli 2024 / 12:34 Uhr

FPÖ-Fürst an der italienischen Adria auf der Suche nach dem „Meeresrotz“

„Schleimalarm an den Küsten“, „Meeresrotz dehnt sich in italienischer Adria aus“ – so titelte die Kronen Zeitung. FPÖ-Abgeordnete Susanne Fürst, die dort urlaubt, sagt allerdings, dass die Journalisten nicht so viel „Rotz“ verbreiten sollen.

“Es ist hier alles wie immer”

In einem Video präsentierte sich Fürst am Strand von Grado in der oberen italienischen Adria, wo der „Meeresrotz“ besonders arg sein soll. Nördlich von Triest soll es laut Medien ja einen Schleimalarm aufgrund einer besonders hartnäckigen Algenplage geben. Doch hinter ihr ist von alledem nichts zu sehen. Fürst sagte in diesem Video:

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Es ist hier alles wie immer. Das Wasser war hier noch nie glasklar. Dafür hat man hier den Sandstrand für die Kinder, für die Familien. Man geht – wie immer – zirka einen Kilometer hinein ins Wasser, bis man endlich einmal hüfthoch im Wasser steht und schwimmen kann. Ja, und bei paar Gräser und Algen sind im Wasser. Das war aber auch immer so. Zumindest die 30 Jahre, die ich überblicke. Schließlich ist das ja auch der Lebensraum dieser Pflanzen hier.

Man solle sich von den Schlagzeilen nicht irre machen lassen, so Fürst weiter, und den Urlaub nicht stornieren. Den Medien riet sie, „nicht so viel Rotz zu verbreiten“.

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