Dank des Urteils des Sportgerichtshofes werden Schwimmerinnen bei internationalen Wettbewerben nicht mehr gegen Männer antreten müssen.

15. Juni 2024 / 15:18 Uhr

Transgender-Schwimmer Lia Thomas erleidet Niederlage vor Sportgerichtshof

Der internationale Sportgerichtshof CAS fällte am vergangenen Mittwoch ein richtungsweisendes Urteil. Der umstrittene Schwimmer Lia Thomas darf nicht an den olympischen Frauenschwimmbewerben in Paris teilnehmen.

Richtungsweisendes Urteil

Die Teilnehmerinnen an internationalen Schwimmbewerben können aufatmen. Der CAS hat in seinem 24-seitigen Urteil entschieden, dass der US-Schwimmer Lia Thomas, der sich selbst als “Transgender” bezeichnet, zukünftig nicht bei internationalen Frauen-Wettbewerben antreten darf. Dies gilt auch für die Olympischen Spiele in Paris, die am 26. Juli beginnen.

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Trans-Schwimmer wollte Teilnahme erzwingen

Thomas hatte im Jänner rechtliche Schritte gegen den Dachverband des Schwimmsports “World Aquatics” unternommen, weil dieser die Teilnahme von Transgender-Athleten an den meisten Frauen-Wettbewerben verbietet. Der Schwimmer wollte mit der Klage eine mögliche Teilnahme an den Olympischen Spielen in Paris juristisch erzwingen. Ein Unterfangen, mit dem er durch den Urteilsspruch des Sportgerichtshofes gescheitert ist.

Sieg für Frauensport

Die ehemalige US-Schwimmerin und führende Kritikerin von Transgender im Frauensport, Riley Gaines, nahm das Urteil mit Freude zur Kenntnis. Sie schrieb auf X:

Großartige Neuigkeiten! Lia Thomas wird nicht in der Frauenkategorie bei den Olympischen Spielen oder einem anderen Elite-Wettbewerb antreten können. Er hat soeben seinen Rechtsstreit vor dem Schiedsgericht für Sport verloren. Dies ist ein Sieg für Frauen und Mädchen überall.

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