Linksextreme Antifa wirbt mit verprügeltem Kickl für “Antikapitalismus-Kongress”
Für den “Antikapitalismus-Kongress” im Amerlinghaus im Wiener Stadtbezirk Neubau hat sich die linksextreme Antifa dieses Jahr ein besonders geschmackloses Sujet einfallen lassen, um für ihre dubiose Veranstaltung zu weben.
“Marx is muss”
Auf den Plakaten zur Bewerbung der Veranstaltung, die wie jedes Jahr unter dem Motto “Marx is muss” läuft, ist unter der Überschrift “Antifa ist Handarbeit” ein niedergeschlagener Herbert Kickl mit ausgeschlagem Zahn und blauem Auge zu sehen.
FPÖ-Chef Kickl äußerte sich bereits in den sozialen Medien zu den Plakaten der gewaltbereiten Linken.
Kickl empört
Kickl fragte sich, wie Politik und Medien reagieren würden, wenn solche Geschmacklosigkeiten aus seiner eigenen Partei kommen würden:
Das sind also die friedlichen Linken, die von Mainstream-Medien und der Einheitspartei oft und gerne hofiert werden. Man stelle sich vor, solche Plakate würden aus dem freiheitlich, patriotischen Lager in Wien plakatiert werden?
Mainstream-Medien, Politik: Schweigen im Walde
ORF-Sondersendungen, Presseaussendungen aus den Reihen der Einheitspartei, eine Ansprache des Bundespräsidenten – all das würden wir wahrscheinlich erleben, so Kickl. Doch wenn die „vermeintlich Guten“ bis zum geht nicht mehr eskalieren, dann sei Schweigen im Walde angesagt. Und weiter:
Klar, im „Kampf gegen rechts“ ist wohl alles erlaubt. Die politische Linke kann und darf sich wohl alles erlaubt.
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