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Der Wegscheider

Ferdinand Wegscheider bedauerte in seiner Sendung, dass sich der kalte April nicht an die Regie-Anweisungen der Klimapanik-Experten gehalten habe.

22. April 2024 / 18:31 Uhr

Klima-Hysteriker geben Klimawandel die Schuld für Vulkanausbrüche und Sonnenfinsternis

„Der Wegscheider“ nahm sich in seiner Satire-Sendung auf ServusTV wieder einmal die Klima-Hysteriker vor und entdeckte in Bruck an der Mur jene Mess-Station, die im April einen Rekordwert gemessen hatte.

Die Erde kocht, und die Hitze tötet

Leider habe sich der April nicht an die Regie-Anweisungen der Klimapanik-Experten gehalten und uns – nach zunächst frühsommerlichen Temperaturen – einen heftigen Kälteeinbruch beschert, bedauerte Ferdinand Wegscheider in seiner unnachahmlichen Art und Weise. So hätten wir in dieser Woche eindrucksvoll erleben müssen, dass die Erde koche und die Hitze töte.

Der Kälteeinbruch habe den Nachteil, dass man beim Hinausgehen seit Tagen wieder die Winterjacke brauche, habe aber den Vorteil, dass uns die als Meteorologen getarnten „Klima-Notstands-Propheten der Mainstream-Sender“ wenigstens für einige Tage mit ihren intelligenten Erd-Verkochungs-Parolen verschonen.

Klima-Hysteriker als Experten präsentiert

Die Abkühlung der vergangenen Tage habe ihm, Wegscheider, die Möglichkeit eröffnet, die überhitzten Predigten der Priester des Klima-Gottesstaates etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Abgesehen davon, dass – genauso wie bei Corona – die Prognosen des Weltklimarats IPCC seit Jahrzehnten kein einziges Mal eingetroffen seien, sei es mit wissenschaftlich begründeten Fakten auch sonst nicht weit her. Völlig irre Klima-Hysteriker würden in Mainstream-Medien als “Experten” präsentiert und dürften dort unwidersprochen völlig haarsträubende Ideologien verbreiten. Etwa dass Vulkanausbrüche oder die jüngste Sonnenfinsternis in den USA vom Klimawandel ausgelöst würden.

Mess-Station gibt es erst seit 20 Jahren

Auf den Grund gegangen ist Wegscheider aber auch einem Temperatur-Rekord, der in Österreich für Aufsehen gesorgt hat. Dieser etwa vom Staatsfunk am 8. April hinausposaunte Rekord von 30 Grad Celsius in Bruck an der Mur sei unter irregulären Bedingungen zustandegekommen. Es sei der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen, „wie die Klima-Hysteriker nicht zu erwähnen vergaßen“.

Schaut man sich die Mess-Station in Bruck an der Mur aber genauer an, so „Der Wegscheider“, entdecke man, dass es diese Station dort – und damit auch die Aufzeichnungen – erst seit knapp 20 Jahren gibt. Und dass die Station selbst aus mehrfachen Gründen nicht die für solche Stationen üblichen Normen erfülle.

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