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FPÖ-EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky (m.), -Generalsekretär Michael Schnedlitz (l.) und Burgenlands Landesparteichef Alexander Petschnig bei der Präsentation der ersten Wahlplakate in Rust.

19. April 2024 / 14:48 Uhr

FPÖ-Spitzenkandidat Harald Vilimsky fordert Friede, Freiheit, Wohlstand für Europa

Mit der Präsentation der ersten Plakatwelle eröffnete die FPÖ heute, Freitag, im burgenländischen Rust die Wahlbewegung zur EU-Wahl am neunten Juni. Es war eine Abrechnung mit den Fehlentwicklungen der letzten Jahre. In allen Umfragen liegt die Partei derzeit an erster Stelle vor SPÖ und ÖVP.

Kommissionspräsidentin Zentralfigur des Wahnsinns

Die freiheitliche Wahlbewegung steht unter dem Motto “EU-Wahnsinn stoppen”. Wie Spitzenkandidat Harald Vilimsky ausführte, stellt sich dieser Wahnsinn vielschichtig dar. Begonnen mit der unbewältigten Asylwelle, die seit 2015 bereits Millionen illegaler Einwanderer in die EU gespült hat, über die Russland-Sanktionen und der von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betriebenen Kriegstreiberei bis zum Öko-Kommunismus und dem dubiosen Bestellvorgang von rund zwei Milliarden Corona-Impfdosen per SMS, in den ebenfalls die Kommissionspräsidentin verwickelt ist. Alles Problemfelder, die Österreich und die EU in Schieflage gebracht haben.

Stopp-Taste drücken

Die Summe der politischen Wahnsinnigkeiten hätten ein Ausmaß erreicht, wo man nur noch die Stopp-Taste drücken könne, so Vilimsky. Die erste Plakatwelle reduziere sich daher auf das Wesentliche, was die FPÖ wolle. “Den EU-Wahnsinn stoppen”. Die Irssinnigkeiten müssten aber nicht nur gestoppt, sondern auch rückentwickelt werden. Die FPÖ stünde mit ihrem Ansinnen aber alleine gegen eine Allianz der Systemparteien aus ÖVP, SPÖ, den Grünen und den Neos, die es darauf abgesehen hätten, Österreich in seiner gewachsenen, kulturellen Identität internationalen Interessen zu opfern, wo wir am Ende Teil der “Vereinigten Staaten von Europa” sein würden.

Weg mit Zentralismus und Diktatur der Konzerne

Gemeinsam mit den Partnerparteien zur bestimmenden Kraft zu werden, sei das Ziel, das Vilimsky erreichen wolle. Denn die EU müsse radikal abgespeckt und Kompetenzen in die nationalen Parlamente zurückgeholt werden. Auch der Einfluss internationaler Konzerne müsse beendet und Lobbyisten der Zugang zum Parlament verweigert werden, forderte der freiheitliche Spitzenkandidat.

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