Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich

Der Hauptdarsteller der „Fast & Furious“-Reihe Dwayne Johnson will sich nicht mehr in die Politik einmischen.

13. April 2024 / 12:49 Uhr

„The Rock“ Dwayne Johnson will nicht mehr für Joe Biden werben

Schauspieler und Musiker, die etwas werden wollen, singen gerne das Lied der Mächtigen. Das ist gefahrlos und sorgt für klingelnde Kasse.

Wahlempfehlung für Joe Biden

Auch der bekannte Schauspieler Dwayne „The Rock“ Johnson hatte sich in der Vergangenheit politisch positioniert. 2020 machte er bekannt, bei der Wahl zum US-Präsidenten den linken Kandidaten Joe Biden wählen zu wollen. Er nützte seinen Soziale-Medien-Kanal, der damals die meisten Follower in den USA hatte, und rief zur Wahl von Biden und seiner noch radikaleren Stellvertreterin Camilla Harris auf. Sie seien „die Besten, um unser Land zu führen“.

Enttäuscht von Bidens Arbeit

Vier Jahre später ist er enttäuscht von deren Ergebnissen:

Bin ich zufrieden mit dem Zustand Amerikas, wie er sich derzeit bietet? Nun, das bin ich nicht. Glaube ich, dass es besser werden kann? Ich glaube daran, ich bin Optimist und glaube, wir werden es besser hinbekommen.

In einem Fernsehinterview mit Fox News erklärte der Hauptdarsteller der Filme „Fast & Furious“ und „The Scorpion King“, heuer keine Wahlempfehlung abgeben zu wollen.

Spaltung entgegenwirken

Er habe mit seiner Wahlempfehlung vor vier Jahren „in erheblicher Weise zur Spaltung unseres Landes“ beigetragen, was er sehr bedauert. Jetzt möchte er das „Land zusammenbringen“.

Wen immer die Amerikaner wählen, „der sei auch mein Präsident und ich werde ihn zu 100 Prozent unterstützen“, sagte Johnson. Er werde dieses Mal keine Auskunft über seine Präferenz abgeben, denn dies sei „eine Sache zwischen mir und der Wahlurne“. Die Amerikaner würden die richtige Entscheidung treffen.

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