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In ihrem “woken” Wahn macht Gewessler selbst vor dem persönlichen Lebensbereich von Mitarbeitern nicht halt.

8. März 2024 / 10:26 Uhr

Verkehrsministerin Gewessler will innerbetriebliche Bevorzugung von Personen, die sich als “Frauen fühlen”

Kurz vor Ende ihrer unrühmlichen Amtszeit mischt sich die grüne Klima- und Verkehrsministerin Leonore Gewessler auch noch in das Personalwesen von Verkehrsbetrieben ein. Als hätte man dort nichts anderes zu tun, sollen sie geschlechtsbezogene Daten ihrer Mitarbeiter erheben.

Post von Frau Minister

Bei den ÖBB geht es drunter und drüber, und die Ukraine will uns den Gashahn zudrehen. Aber worum kümmert sich die Ministerin? Um diverse Geschlechter-Kategorien bei Bahn, Post oder Flughafen! Wie die Kronen Zeitung in ihrer Donnerstag-Ausgabe berichtete, haben von Gewessler 21 staatsnahe Betriebe, für die sie zuständig ist, in den letzten Tagen Post bekommen. Bei den Adressaten dürfte man sich verwundert die Augen gerieben haben, als man die Überschrift las. „Nationale Absichtserklärung: Women in Transport“

Lieber Mitarbeiter, als was fühlen sie sich?

In diesem Schreiben werden die Betriebe von der Ministerin doch tatsächlich angewiesen, unter ihren Mitarbeitern eine Geschlechtserhebung durchzuführen und zu dokumentieren. Im von der Krone zitierten Brief liest sich das dann so im üblichen Gender-Schwurbel-Sprech:

Erhebung von geschlechterbezogenen Daten zu Mitarbeitenden – auch mit Kategorien, die über das binäre Geschlechterverständnis (weiblich/männlich) hinausgehen und weitere Geschlechtskategorien im Personenstand berücksichtigen.

Darauf aufbauend sollen dann Frauen oder Personen, die sich als “Frauen fühlen”, gefördert und damit die “Frauen”-Quote erhöht werden.

17 Seiten Gender-Regeln

Für Aufregung sorgte die „woke“ Ideologin bereits im November letzten Jahres, als sie in ihrem Ministerium umfangreiche Gender-Regeln in Umlauf brachte. Auf 17 (!) Seiten wurden die Mitarbeiter unterwiesen, wie sie Schriftstücke gendergerecht zu verfassen haben. Doch nicht nur Texte, sondern auch Bilder seien zu gendern, wurde in Gewesslers Gender-Fibel festgelegt. In den verschiedensten Publikationen des Ministeriums solle eine breite Vielfalt an Diversitäts-Kategorien (Personen aller Geschlechter, unterschiedlichen Alters, mit und ohne physische Einschränkungen sowie verschiedener ethnischer Herkunft, etc.) berücksichtigt werden”, hieß es da.

Dem Medium heute.at zufolge soll der Gender-Zwang unter den Ministeriums-Mitarbeitern für wenig Begeisterung gesorgt haben. Viele von ihnen sollen die Richtlinie überhaupt ignoriert haben.

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