Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich

Die katholischen Bischöfe bedienen linke Narrative und grenzen patriotische Gläubige aus.

24. Feber 2024 / 17:47 Uhr

Bischöfe segeln im Fahrwasser des linken Macht- und Meinungskartells

„Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar“, lautet der Titel der jüngsten Presseaussendung der Deutschen Bischofskonferenz. Sie liest sich wie ein Anti-AfD-Pamphlet, das aus der Feder von SPD oder der grünen Partei stammen könnte.

Hand in Hand mit Regierung und gewaltbereiter Antifa

„Deutschland durchlebt eine turbulente Zeit“, verkünden die Bischöfe gleich zu Beginn ihrer Aussendung vom letzten Donnerstag. „Die Stimmung ist aufgewühlt und die Gesellschaft polarisiert. Ein wachsender Teil der Bevölkerung lässt sich von rechtsextremistischen oder rechtspopulistischen Bewegungen ansprechen“, ist da zu lesen, um gleich zur Sache zu kommen:

Im rechtsextremen Milieu wird unter dem Schlagwort „Remigration“ darüber diskutiert, Menschen mit Migrationshintergrund aus dem Land zu drängen. Dass sich dagegen auf den deutschen Straßen eine lebhafte und starke Protestbewegung Gehör verschafft, unterstützen wir Bischöfe ausdrücklich.

Damit unterstützt die Spitze der katholischen Amtskirche auch ausdrücklich die Anti-AfD-Parolen auf diesen Demonstrationen, die bis zum Mordaufruf „AfDler töten“ reichten. Inwieweit das mit der christlichen Lehre vereinbar ist, erklären die Verfasser in ihrem Schreiben nicht.

Links-grüne Narrative übernommen

Statt sich um die Seelsorge zu kümmern und das Wort Gottes zu verkünden, missbrauchen die Kirchenfürsten ihre ohnehin schwindende Autorität dazu, sich vor den Karren einer sich immer autoritärer gebärdenden links-grünen Bundesregierung spannen zu lassen. Anders ist die „Erklärung“ der Bischöfe nicht zu verstehen, in der sie in großen Teilen exakt die Worte linker Polit-Kreise übernommen haben.

So ist zu lesen, dass gegenwärtig angeblich der Rechtsextremismus die größte Bedrohung extremistischer Art für Deutschland und für Europa darstelle. Hat man das nicht unlängst so ähnlich von SPD-Innenministerin Nancy Faeser gehört, als sie Regierungskritiker zu “Staatsfeinden” gemacht und ihnen den Kampf angesagt hatte?

In Umfragen 20 Prozent der Wähler keine Demokraten?

Gänzlich parteipolitisch wird die Aussendung, wenn die Bischöfe der AfD ganz im linken Jargon eine „völkisch-nationale Gesinnung“ unterstellen. Demnach schwanke die Partei zwischen einem „echten Rechtsextremismus“, den der Verfassungsschutz einigen Landesverbänden und der Jugendorganisation der Partei attestiere, und einem Rechtspopulismus, der weniger radikal und grundsätzlich daher komme, dozieren die Kleriker. Und weiter: Wer Parteien wähle, die mindestens in Teilen vom Verfassungsschutz als „erwiesen rechtsextremistisch“ eingeschätzt würden, der stelle sich gegen die Grundwerte des menschlichen Zusammenlebens und der Demokratie in unserem Land.

Besser kann man es nicht formulieren, wenn man den Mitgliederschwund in der katholischen Kirche noch einmal beschleunigen will.

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