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Flugzeug

Die Austrian Airlines haben für ihre Beschäftigten eine “Uniformtrageordnung” herausgegeben, die – trotz Bemühung – doch nicht alle 60 Geschlechter einbezieht.

8. Feber 2024 / 20:15 Uhr

AUA-Uniformen für Beschäftigte, „die sich dauerhaft als Frau identifizieren“

Der Geschlechter-Wahn hat jetzt auch die Austrian Airlines (AUA) vollends erwischt. Gestern, Mittwoch, wurde den Beschäftigten die “Uniformtrageordnung” zugeschickt – und die hat es in sich.

Diese „Uniformtrageordnung Cockpit“ liegt auch unzensuriert vor. In dieser wird die Dienstkleidung als wesentliches Element des Erscheinungsbildes von Austrian Airlines genannt, auch werden Pflichten der „Uniformträger:innen“ (brav gegendert) angeführt – etwa, dass darauf zu achten sei, dass Uniform und Schuhe in einem sauberen und gepflegten Zustand zu sein haben. Untersagt ist, in Uniform Alkohol zu trinken oder Kaugummi in der Öffentlichkeit zu kauen, wenn man Uniform trägt.

Uniform für jene, die sich dauerhat als Frau identifizieren

Neben solchen Schmankerln findet sich in dieser „Uniformtrageordnung“ unter Punkt „Basisuniform Frauen“ ein Satz, den man sich auf der Zunge zergehen lassen muss:

Darunter verstehen wir weibliche Beschäftigte sowie jene, die sich dauerhaft als Frau identifizieren.

Weil sich die AUA wahrscheinlich jedem Diskrimierungsvorwurf entziehen möchte, gibt es unter dem Punkt „Basisuniform Männer“ einen ähnlichen Satz:

Darunter verstehen wir männliche Beschäftigte sowie jene, die sich dauerhaft als Mann identifizieren.

Intersexuelle Personen werden sich diskrimiert fühlen

Bei allen Bemühungen der Austrian Airlines, hier vollumfänglich gendergerecht und antidiskriminierend zu wirken, stellt sich doch die Frage, ob sich jetzt jene Bewerber eines Cockpit-Jobs bei der AUA ungerecht behandelt fühlen, die sich nicht dauerhaft als Frau oder als Mann identifizieren wollen. Echt traurig: Auch Menschen, die sich als intersexuell, nicht-binär, transsexuell oder was auch immer in den angeblich existierenden 60 Geschlechtern bezeichnen, müssen sich ihren Traum vom “Fliegen als Beruf” wohl abschminken.

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