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Asylanten und Zelte

Sie sind auf der Suche nach einem sorgenfreien Leben auf Kosten der Europäer: Mehr als 1,13 Millionen Mittel- und Vorderasiaten und Afrikaner stellten 2023 einen Versorgungsantrag.

14. Jänner 2024 / 11:05 Uhr

Endgültige Asylzahlen: Nur ein EU-Land machte 2023 alles richtig

Als Ende 2023 bekannt wurde, dass mindestens eine Million Armutsflüchtlinge in Europa unter dem Titel Asyl angekommen waren, war die Bestürzung groß. Jetzt liegen die endgültigen Daten vor, und zeigen das wahre Ausmaß des Problems.

Hauptzielland: Bundesrepublik Deutschland

Denn im vergangenen Jahr haben 1,13 Millionen Menschen hauptsächlich aus Afrika, dem Orient und dem Mittleren Osten einen Asylantrag gestellt – der höchste Wert seit dem Jahr 2016.

In keinem anderen Land der Europäischen Union wurden mehr Asylanträge gestellt wie in der Bundesrepublik Deutschland.

2022: Österreich mit höchster Zahl an Erstanträgen – in der ganzen EU!

Im September 2023 hatten 98.240 Menschen um Asyl angesucht, wobei Österreich die höchste Anzahl an Erstanträgen pro Kopf (87,6 Antragsteller pro Hunderttausend Einwohner) verzeichnen musste. Bei unbegleiteten Minderjährigen lag Österreich EU-weit an dritter Stelle.

Im Jahr 2022 waren es rund 881.220 erstmalige Asylanträge gewesen, und schon damals war es ein neuer Rekord seit 2016. Damals entfiel ein Viertel der in Anträge auf die Bundesrepublik, gefolgt von Frankreich (16 Prozent), Spanien (zwölf Prozent) und dem kleinen Österreich mit elf Prozent, der höchste Pro-Kopf-Wert in den 27 EU-Ländern.

Europaweit 17 Prozent mehr Asylanträge

Zum Jahr 2022 sind europaweit 17 Prozent mehr Asylanträge gegenüber dem Vorjahr (966.000 Anträge) gestellt worden, in der Bundesrepublik stieg diese um 51 Prozent (329.000) deutlich stärker. Österreich gelang 2023 eine Reduktion von der gewaltigen Asyleinwanderung auf immer noch hohe 58.610 Anträge.

Experten sehen den verstärkten Grenzschutz und die Vereinbarungen für eine verbesserte Grenzüberwachung auf dem Balkan als Ursache. „Hinzu kommt, dass die Regierung dort härter durchgreift als früher“, schreibt die Welt: Es werden vermehrt Schnell- und Eilverfahren durchgeführt und illegale Einwanderer schneller abgeschoben. Immerhin klettert die FPÖ von einem Umfragehoch zum nächsten und sitzt der schwarz-grünen Regierung mit diesem wichtigen Thema im Nacken.

Dänemark zeigt, was Schwarz-Grün verabsäumt

Dass Österreichs Regierung gute Arbeit leiste, davon kann leider keine Rede sein. Denn Dänemark zeigt, wie es wirklich geht. Dort sorgte die Regierung dafür, dass im ganzen Jahr 2023 nur 2.383 Asylanträge gestellt wurden, und das, obwohl das nordische Land lange neben der Bundesrepublik Deutschland und Österreich zu den „Sehnsuchtsländern“ der Einwanderer gehörte. Die Welt erklärt:

Der restriktive Asylkurs der sozialdemokratischen Regierung erschwert aber nicht nur die Einreise ins Land, sondern scheint auch viele Migranten abzuschrecken.

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