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Migranten

Erstmals räumte ein renommierter Wirtschaftsexperte mit dem Märchen auf, dass unser Wohlstand nur durch Einwanderung gesichert werden könne.

12. Jänner 2024 / 10:28 Uhr

Brisante Migrations-Studie: „Machen wir weiter wie bisher, sind wir dumm wie Stroh!“

Die Migration wird unser Sozialsystem nicht retten können, sagte der deutsche Renten-Papst und Sozial-Experte Prof. Bernd Raffelhüschen gegenüber der Bild. Somit räumte erstmals ein renommierter Wirtschaftsexperte mit dem Märchen auf, dass unser Wohlstand nur durch Einwanderung gesichert werden könne.

Kosten von 5,8 Billionen Euro

Raffelhüschen rechnete vor, dass die Einwanderung, wie sie bisher geschehe, den Steuerzahlern in Deutschland die unfassbare Summe von 5,8 Billionen Euro kosten würde. Der Wirtschaftsexperte meinte:

Es gibt wegen unserer alternden Gesellschaft schon jetzt eine gewaltige Lücke zwischen dem, was Wirtschaft und Arbeitnehmer ins deutsche Steuer- und Sozialsystem einzahlen (Steuern, Pflege-, Renten-, Krankenversicherung etc.) und dem, was sie jetzt und in Zukunft dafür verlangen können (Rente, Pflege, Zuschüsse).

Wohlstand ohne Einwanderung besser gesichert

Wenn Deutschland weiterhin 300.000 Ausländer pro Jahr ins Land lasse, die sich nur langsam integrieren und qualifizieren und danach wenig Einkommen haben und daher weniger ins Sozialsystem einzahlen, könnte diese „Nachhaltigkeits-Lücke“ auf 19,2 Billionen Euro anwachsen, ist Raffelhüschen überzeugt.

Ohne Einwanderung läge die Finanzlücke für die Steuer- und Sozialsysteme bei 13,4 Billionen Euro statt 19,2 Billionen Euro – also 5,8 Billionen Euro niedriger.

Raffelhüschen kommt zum Schluss, dass Deutschlands Wohlstand, die soziale Sicherheit ohne Einwanderung besser gesichert sei als mit der klügsten Migrations-Politik. „Machen wir weiter wie bisher, sind wir dumm wie Stroh!“, sagte er wörtlich gegenüber der Bild.

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