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Die Regenbogenfahne ist nicht nur ein Zeichen für Schwule, sondern vor allem ein Zeichen für das Bekenntnis zur linken Gesellschaftspolitik.

USA

15. Dezember 2023 / 14:45 Uhr

Wegen Problemen nach linker Ideologisierung: Aus für Regenbogenfahne beim Militär

Überall beginnt nicht nur der aktive Widerstand, sondern mehren sich auch die Erfolge gegen die linke Ideologisierung aller Gesellschaftsbereiche.

Überparteiliche Mehrheit

So hat der US-Senat mit einer überparteilichen Mehrheit beschlossen, der “woken” Ideologisierung ein Ende zu setzen. Getrieben von sinkender militärischer Bereitschaft und sinkendem Zusammenhalt sowie Rekrutierungsproblemen stimmten nicht nur die rechten Republikaner, sondern auch die linken Demokraten für die Entideologisierung der Streitkräfte der Vereinigten Staaten. Konkret geht es um den „National Defense Authorization Act“ (NDAA) für die Aufstellung der US-Streitkräfte für das Jahr 2024.

Aus für Spaltung der Gesellschaft

Dort ist jetzt die „Kritische Rassentheorie“ („Critical Race Theory“) verboten, die die Amerikaner in schwarz und weiß, in (gute, schwarze) Unterdrückte und (böse, weiße) Unterdrücker einteilt und deshalb diskriminierende Maßnahmen gegen Weiße fordert und rechtfertigt.

Im NDAA steht:

Die Grundsätze der Kritischen Rassentheorie stehen im Widerspruch zu dem leistungsorientierten, ausschließlich aus Freiwilligen bestehenden Militär, das dem Land in den letzten 50 Jahren mit großem Erfolg gedient hat.

Aus für Gender-Beauftragte

Damit einher geht auch das Aus für Gender-Beauftragte, wie sie heutzutage an Universitäten, bei Behörden und politischen Vereinigungen ja beinahe gang und gebe sind. Wie CNN berichtet, ist das Hissen von nicht offiziellen, oft politisch motivierten Fahnen wie etwa der Regenbogenfahne ab nun verboten.

Gegen Vermischung von Chancengleichheit und Gleichmacherei

Das Gesetz räumt schließlich auch mit der Vermischung von Chancengleichheit und Gleichmacherei auf:

Die militärische Bereitschaft hängt von der Garantie der Chancengleichheit ab, ohne das Versprechen gleicher Ergebnisse. Denn das Militärwesen ist ein Wettbewerb, und die Feinde der Nation müssen wissen, dass die Streitkräfte der USA von den besten, klügsten und mutigsten Amerikanern geführt werden.

Mit diesen Maßnahmen, die das Militär wieder seinem eigentlichen Zweck nahebringen und entpolitisieren will, verspricht sich der US-Senat wieder mehr und bessere Rekruten, die wegen der linken “Haltungs”-Politik in den letzten Jahren ferngeblieben sind.

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