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In der Antarktis vergrößert sich die Eisfläche seit vielen Jahren, stetig und stark. Manche Tiere genießen das.

5. November 2023 / 14:21 Uhr

Fortschreitende Vereisung in der Antarktis – und niemand nimmt Notiz davon

Zur Durchsetzung von Steuererhöhungen bis Repressionen erweist sich die vermeintliche Klimaerwärmung als beliebtes Mittel, dessen sich besonders gerne linke Regierungen und Politiker mit Weltrettungsattitüden bedienen.

Natur spielt nicht mit

Ärgerlich ist dann aber, wenn die Natur nicht mitspielt. Wie in der Antarktis, wo wider alle Erwartungen das Eis wächst. Zwischen 2009 und 2019 vergrößerte sich das südpolare Schelfeis um über 5.000 Quadratkilometer. Das entspricht einer neuen Vereisung so groß, wie zweimal das Bundesland Vorarlberg.

Keine überregionalen Messungen

Doch warum liest man immer über das Abschmelzen der Pole? Problematisch sei die Tatsache, dass viele Messungen an Stellen durchgeführt würden, wo das Schelfeis dünn ist, während es kaum Messpunkte für eine antarktisweite Veränderung der Eisfläche gäbe, so Wissenschaftler der Universität von Minnesota (USA).

Schrumpfen und Wachsen gleichzeitig

Nach einer Studie aus Großbritannien sind die gemessenen Veränderungen des Schelfeises korrekt: Fast 7.000 Quadratkilometer sind in den letzten zehn Jahren verloren gegangen.

Doch dass an anderen Stellen das Eis um gut 14.000 Quadratkilometer anwuchs, wird nicht berichtet. Das entspricht 661 Gigatonnen Eismasse in den letzten zehn Jahren. Dabei wächst die Eisfläche seit Jahren konstant. Ohne, dass die Klimareligion davon Notiz nimmt.

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