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Impfung

Die Folgen der Corona-Impfung sind nach wie vor nicht restlos bekannt. Nur, dass sie weder Ansteckung noch Hospitalisierung, selbst nicht den Corona-Tod verhindern kann, ist mittlerweile klar.

12. Oktober 2023 / 15:29 Uhr

Stimmen werden lauter: Corona-Impfung für Übersterblichkeit verantwortlich?

Langsam, sehr langsam wird die Corona-Politik aufgearbeitet. Selten aber doch die gesundheitlichen Folgen der von der Regierung propagierten, in Österreich sogar verpflichteten Impfung werden untersucht.

Übersterblichkeit in ganz Europa

Dabei hat der Inhalt eines Gastbeitrags im Magazin Cicero Sprengkraft. Denn die Forscher vermuten, dass die Corona-Impfung für die Übersterblichkeit in den vergangenen Jahren verantwortlich sein könnte.

Faktum ist, dass seit Jänner 2020 mehr Menschen sterben, als zu erwarten wäre. Das betrifft fast ganz Europa, wenngleich die Spitzenwerte und die Intensität der Übersterblichkeit unterschiedlich waren. Österreich lag im EU-Vergleich meist über dem Durchschnitt. Erst im heurigen April gab es erstmals keine Übersterblichkeit zu beklagen.

Spike-Proteine für Übersterblichkeit verantwortlich?

Die Forscher erklären in dem Beitrag, dass die Übersterblichkeit nicht mit Covid-19 zu erklären ist, zumindest nicht ab 2021. Selbst der Standard wunderte sich vor einem Jahr, dass an der „Übersterblichkeit bei Menschen über 65 Jahren“ laut offiziellen Zahlen die Covid-Infektionen „nur zum geringeren Teil schuld“ seien.

Die Forscher vermuten, dass die durch die Impfung produzierten Spike-Proteine dafür verantwortlich sind.

Auch natürliche Spike-Proteine gefährlich

So können Spike-Protein, egal ob sie in den natürlichen Corona-Viren vorkommen oder durch die Impfung iniziiert werden, gesundheitsschädigend wirken. Denn das Spike-Protein hängt sich an sogenannte ACE2-Rezeptoren von Körperzellen an, die dann nicht mehr normal arbeiten können. ACE2 ist ein Enzym, das das gefäßverengende Hormon Angiotensin 2 in das gefäßerweiternde Hormon Angiotensin umwandelt.

Ursache für zahlreiche Krankheiten

Das wirkt sich auf den Blutdruck aus. Denn das Spike-Protein behindert diese Umwandlung und es kommt zu Bluthochdruck, der dann zu Durchblutungsstörungen, Herzmuskelstörungen, Herzinfarkten und Schlaganfällen führen, aber auch verantwortlich sein kann für Krebs, Störungen im Immunsystem, Gefäßerkrankungen und Autoimmunerkrankungen.

Unterschied zwischen natürlichen und Impf-bedingten Spike-Proteinen

Während die Spike-Proteine durch eine Corona-Infektion langsam hergestellt werden, bewirkt die Impfung eine viel höheren Intensität der Spike-Proteinherstellung. Außerdem verbleibt die mRNA nach der Impfung deutlich länger im Körper als gedacht und vom Hersteller angegeben.

Die Wissenschaftler erklären daher:

Da das Spike-Protein nachweislich schwere und potenziell tödliche Erkrankungen auslösen kann und sehr viele Menschen es insbesondere durch mehrfache Covid-Impfungen in hoher Menge in ihren Zellen gebildet haben, trägt das Impf-Spike wahrscheinlich zu der seit nun mehr als zwei Jahren beobachteten Übersterblichkeit bei.

Wichtig für Schadenersatzklagen

Die Wissenschaftler fordern auch, dass etwa bei „Long Covid“ laborchemisch untersucht wird, ob die Spike-Proteine natürlichen Ursprungs sind oder impfbedingt. Das könnte den Betroffenen helfen, einen Impfschaden geltend machen zu können und Schadenersatz zu erhalten. Die Unterscheidung sei methodisch möglich, wird aber nicht gemacht.

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