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Windräder liefern in Deutschland immer weniger Strom. Trotzdem spricht die Ampel-Regierung von Erfolgen.

13. Juli 2023 / 18:42 Uhr

Windräder erzeugen weniger Strom als im Vorjahr

Deutschland setzt seit der Energiewende auf erneuerbare Energien, unter anderem auf Windräder. Die diesjährige Statistik beweist jedoch die starke Wetterabhängigkeit dieser Energieversorgung. So wurde im ersten Halbjahr 2023 weniger Strom erzeugt als im gleichen Zeitraum im Vorjahr.

Deutlicher Abwärtstrend erkennbar

Im ersten Halbjahr 2020 wurden noch 132 TWh Strom durch Windräder produziert, 2022 waren es noch 130 TWh. Wie die Bild berichtet, setzt sich dieser Trend nun fort: Im ersten halben Jahr 2023 waren es nur noch 129 TWh. Die Folge ist, dass Deutschland teuer Strom aus dem Ausland importieren muss, der zu einem wesentlichen Teil aus Atomenergie gewonnen wird. Wie unzensuriert berichtete, plant die Ampel-Regierung sogar fest mit diesem absurden Verfahren.

Staatsmedien vermitteln falschen Eindruck

An die Bürger wird das genannte Theater jedoch anders verkauft. Wie die staatlich zwangsfinanzierte Tagesschau stolz verkündet, ist der Anteil der erneuerbaren Energien bei der Stromproduktion in Deutschland gestiegen. Dies vermittelt den Eindruck, dass die Energiewende ein voller Erfolg sei. Der prozentuale Anstieg ist jedoch nur deshalb möglich, weil inzwischen auch die letzten Kernkraftwerke zwangsabgeschaltet wurden. Dass die Gesamtproduktion an Strom und damit die Energiesouveränität dadurch gesunken ist, wäre die viel wichtigere Information, die aber nicht erwähnt wird.

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