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Die berühmte Disney-Figur Donald Duck ist noch nicht dem linken Zeitgeist zum Opfer gefallen. “Kollegin” Arielle schon.

1. Juli 2023 / 17:47 Uhr

Disney zieht Notbremse nach Filmen über Geschlechtslose und schwarze Meerjungfrau

Der weltberühmte Unterhaltungskonzern Disney setzte schon lange ganz auf den linken Zeitgeist.

Erziehung statt Unterhaltung

So lässt der Konzern in seinem Streaming-Angebot zum Dschungelbuch vorab Warnungen einblenden, dass die Inhalte rassistisch verstanden werden könnten und entschuldigt sich dafür.

Arielle aus dem Märchen des Dänen Hans Christian Andersen hat Disney in seiner Neuproduktion mit einer schwarzen Animationsfigur besetzt. Auch die Fee Tinkerbell im neuen Disneyfilm „Peter Pan & Wendy“ ist nicht blond und hellhäutig, sondern eine Schwarze. Aber die Krone der “Wokeness” setzte sich Disney wohl mit dem Film über die geschlechtslosen „Elemental“ auf, die gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit kämpfen.

Abstimmung mit den Füßen

Doch „der um Walt Disney entbrannte Kulturkampf zeigt immer häufiger auch finanzielle Auswirkungen“, erklärt der Aktionär. Und so floppten die linken Filme.

Mit einem Budget von knapp 200 Millionen Dollar hat „Elemental“ in den USA laut Hollywood Reporter an den ersten drei Tagen weniger als 30 Millionen Dollar eingespielt. Das ist das schlechteste Einspielergebnis eines Pixar-Films aller Zeiten. Ein wirtschaftliches Desaster.

Stellenabbau und hohe Schulden

Die Disney-Aktie zeigt weiter nach unten. Nach dem Stellenabbau in Corona-Zeiten im Umfang von 32.000 Mitarbeitern sollen jetzt weitere 7.000 Mitarbeiter den Entlassungsbrief erhalten.

Die Schulden und sonstigen Verbindlichkeiten des Unterhaltungskonzerns belaufen sich mittlerweile auf 103,3 Milliarden Dollar.

Sechs Jahre Gender-Ideologie

Mitverantwortlich dafür ist Latondra Newton. Sechs Jahre lang kümmerte sie sich als Direktorin für Geschlechtervielfalt und Chefin für Gleichstellungsfragen um „diversitätssensible Inhalte“, also Gender-Ideologie, in den Filmen und Serien.

Bis in die Chefetage hat sie es damit gebracht. Doch das hat nun ein Ende. Nach der Finanzchefin verlässt auch sie das Unternehmen. Gerüchten zufolge wäre sie im Streit um die strategische Ausrichtung des Konzerns gegangen. Ein Nachfolger für den Posten Geschlechtervielfalt wird anscheinend nicht gesucht.

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