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Für normale Menschen absurd, aber leider Realität: Im Gegensatz zur Schweiz gibt es in Deutschland inzwischen mehr als zwei Geschlechter.

15. Juni 2023 / 23:16 Uhr

“Geschlechtsloser” scheitert vor Bundesgericht: Es gibt nur Mann und Frau

Erst vor wenigen Monaten hat die Schweiz beschlossen, dass es auch in Zukunft nur die Geschlechter Mann und Frau geben wird. Anschließend hat ein Mann geklagt, der sich keinem Geschlecht zugehörig gefühlt hatte. Das Schweizer Bundesgericht bestätigte jedoch nun, dass es nur die Geschlechter Mann und Frau gibt.

Schweiz sieht es anders als Deutschland

Wie exxpress berichtet, handelte es sich bei dem Kläger um einen Schweizer, der in Deutschland lebt. Er fühlt sich persönlich keinem Geschlecht zugehörig. Durch das aktuelle deutsche Recht, das entgegen der Biologie die Streichung von Geschlechtern und die Eintragung des “Geschlechts divers” neuerdings gesetzlich erlaubt, hatte sich der Mann in Deutschland seinen Geschlechter-Eintrag löschen lassen. Dies wollte er nun auch auf sein Schweizer Heimatland ausweiten. Das oberste Schweizer Gericht, das Bundesgericht, gab ihm jedoch nicht recht.

Herbe Niederlage für Gender-Lobby

Wie unzensuriert berichtete, gab es in der Schweiz in jüngerer Vergangenheit eine lebhafte Debatte darüber, ob man rechtlich bei den zwei biologischen Geschlechtern bleibt, oder ob man den “modernen” Trend der Nachbarstaaten mitgehe. Dabei fügte schließlich der Schweizer Bundesrat der Gender-Lobby eine herbe Niederlage zu. Was für jeden normalen Menschen zu absurd klingt, es überhaupt zu diskutieren, bleibt bestehen: In der Schweiz wird es auch weiterhin nur zwei Geschlechter geben.

In Staaten wie Österreich bereits völlige Utopie

Wozu die Gender-Ideologie führen kann, wenn ihr niemand Einhalt gebietet, zeigt sich in Staaten wie Österreich und Deutschland. Was vor wenigen Jahrzehnten mit scheinbar harmlosen und “fortschrittlichen” Dingen begann wie der Entkriminalisierung und der gesellschaftlichen Akzeptanz von Homosexuellen und der “Emanzipation” der Frau, steigerte sich immer weiter und endete in fast schon utopischen Verhältnissen. In den genannten Staaten findet inzwischen eine Debatte über die komplette Umgestaltung der Sprache sowie eine regelrechte Zurschaustellung von Phantasie-Geschlechtern statt. Dass dies selbst vor Kleinkindern nicht Halt macht, berichtete unzensuriert ebenfalls bereits. Kürzlich gab es in Wien von “Trans”-Personen eine Kinderbuchlesung und eine Parlamentsführung.

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