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Stolz präsentiert man bei Ikea am Wiener Westbahnhof 15 Meter hoch seine Ideologie.

3. Juni 2023 / 08:24 Uhr

Ikea rüstet sich mit riesigem Homo-Banner für “Pride-Month”

Der schwedische Möbelhersteller Ikea ist bekannt dafür, sich sehr stark für die Schwulen-Lobby einzusetzen. Nun erreicht diese Unterstützung eine neue Dimension: Die Filialen werden mit riesigen Regenbogen-Fahnen beklebt. Ein Beispiel hierfür zeigt die Filiale am Westbahnhof.

Einfacher Regenbogen wäre schon diskriminierend

Wer am Wiener Westbahnhof an der Ikea-Filiale vorbeispaziert, wird nicht schlecht staunen. Ein riesiges, rund 15 Meter hohes Banner einer Regenbogen-Fahne sticht von der Hausfassade ins Auge (siehe Titelbild). Abgebildet ist damit die “Regenbogenfahne”, ein Erkennungszeichen von Homosexuellen. Die abgebildete Version, die eine Art Pfeil beinhaltet, soll auf der einen Seite weitere Geschlechtsverirrungen darstellen, da inzwischen bereits die Solidarität nur mit “normalen” Homosexuellen bereits als diskriminierend gegenüber weiteren Geschlechts- und Sexualitäts-Phantasien gilt. Auf der anderen Seite steht die Pfeilform (in der Homo-Lobby “Progress Arrow” genannt, zu Deutsch: “Fortschritts-Pfeil”) dafür, dass “noch viel zu tun sei”. Was damit gemeint ist, zeigte man den Bürgern neulich damit, dass man transsexuelle Mischmenschen in Volksschulen und Kindergärten zu Lesungen zu unseren Kindern schickte (unzensuriert berichtete).

Im Nahen Osten sucht man den Regenbogen vergeblich

Dass Ikea besonders für diesen “Progress” steht, ist bekannt. So wurde, wie der Kurier berichtete, im streng katholischen Polen ein christlicher Mitarbeiter gekündigt, da er Bibelzitate vorlegte, um zu erklären, warum sein Glaube nicht mit der Regenbogen-Politik IKEAs vereinbar sei. Dies ist nur eines von vielen Beispielen. Hintergrund der Banner-Aktion, die eine neue Stufe darstellt, ist der sogenannte “Pride Month” (zu Deutsch: stolzer Monat), bei dem die Homo-Lobby sich einen ganzen Monat selbst feiern lässt. Auch Ikea Wien hat pünktlich am ersten Juni mit einer eigenen Echtzeit-Video-Veranstaltung auf seiner Facebook-Seite den “Pride Month” eingeläutet. Auffällig ist bei der so treuen Solidarität jedoch, dass man gleichzeitig auf den Ikea-Facebook-Seiten des Nahen Ostens, so zum Beispiel auf jener der Filiale in Riad (Hauptstadt Saudi-Arabien), den Regenbogen vergeblich sucht. Hierfür ist wohl das Rückgrat zu schwach und die Profitgier zu hoch.

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