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Freilich Magazin

Die neue Ausgabe des FREILICH-Magazins zeigt, wie die „Cancel Culture“ unseren Alltag beeinflusst und die Freiheit bedroht.

6. Mai 2023 / 12:23 Uhr

„Freiheit in Gefahr“: Auf der Abschussliste der linken Tugendwächter

Die Meinungsfreiheit ist in Gefahr. Ein falsches Wort oder eine abweichende Meinung genügen – und schon steht man auf der Abschussliste der linken Tugendwächter.

Die neue Ausgabe des freiheitlich-konservativen FREILICH-Magazins zeigt, wie diese „Cancel Culture“ unseren Alltag beeinflusst und die Freiheit bedroht.

Interviews mit Ulrike Guérot

Die Fälle häufen sich: Veranstaltungen müssen abgesagt werden, Straßennamen und selbst Speisekarten sollen geändert werden, Wissenschaftler und Experten werden an den Rand gedrängt.

Das prominenteste Beispiel ist die deutsche Politikwissenschaftlerin, Publizistin und Europaexpertin Ulrike Guérot. Jahrelang war sie ein Liebling von Talkshows und Medien. Doch dann kamen die Coronakrise und der Ukrainekrieg – und plötzlich stand sie auf der „falschen Seite“. Im exklusiven FREILICH-Interview erzählt Guérot ausführlich, wie an ihr ein Exempel statuiert wurde.

FPÖ-Chef Herbert Kickl steht Rede und Antwort

Neben Guérot spricht FREILICH in der neuen Ausgabe auch mit FPÖ-Chef Herbert Kickl. Kaum ein Politiker in Österreich polarisiert derzeit so stark wie er, und doch – oder gerade deshalb? – hat er die FPÖ wieder auf die Erfolgsspur geführt.

Im Interview spricht Kickl über politische Kommunikation, den Einfluss der Sozialen Medien und die Meinungsfreiheit in Österreich.

„Cancel Culture“ und „Woke-Kapitalismus“

Außerdem zeigt die Reportage „Kultur des Tugendterrors“, dass die „Cancel Culture“ in Wirklichkeit eine Unkultur ist, und bringt Beispiele aus Wissenschaft, Politik und Literatur. Im Essay „Sprache als Kampfinstrument“ analysiert der Germanist Günter Scholdt, wie Sprache von den Mächtigen gezielt als Mittel zur Macht eingesetzt wird.

Ein weiterer Höhepunkt der Ausgabe ist die Reportage von Kevin Dorow über den „Woke- Kapitalismus”: Heute verbünden sich linke „Wokeness“ und Kapitalismus. Unternehmen, die bei Themen wie Rassismus, LGBTQ und Klima die „richtige“ Haltung einnehmen, erhoffen sich gute PR und gesteigerten Profit.

Den Leser erwartet außerdem eine besonders kontroverse Diskussion zum Thema „Cancel Culture von rechts“. Der Publizist Marvin T. Neumann und der ehemalige FPÖ-Landesrat Elmar Podgorschek diskutieren darüber, ob auch die politische Rechte „canceln“ sollte.

Zu Besuch im „rechten Orange“

Außerdem liefert der FREILICH-Redakteur Julian Schernthaner in der aktuellen Ausgabe einen wichtigen Beitrag über die „Diagnose Distanzeritis“. Ein bekannter Spruch in der Debatte lautet: „Wer sich distanziert, verliert.“ Schernthaner analysiert, ob politische Distanzierungen tatsächlich stets negativ sind.

Im Kulturteil nimmt Lorenz Bien den Leser mit in das beschauliche Orange. Die südfranzösische Stadt wird seit 25 Jahren von rechts regiert. Bien traf Bürgermeister Yann Bompard und sprach mit ihm über dessen politischen Erfolg und die Situation in der Stadt.

Weitere Beiträge im neuesten Heft

• Bruno Wolters über die „Konfliktzone Universität“
• Gert Bachmann über die „Twitter Files“
• Fotostrecke über die Denkmalstürze im Westen
• Interview mit Julien Rochedy über Friedrich Nietzsche
• … sowie Meinungen, Rezensionen und Kurzinformationen.

Diese und weitere spannende Inhalte finden Sie ab sofort im neuen FREILICH #21 „Freiheit in Gefahr“. Diese Ausgabe sollten Sie auf keinen Fall verpassen. Hier können Sie das Magazin abonnieren: www.freilich-magazin.com/abonnieren

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