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Exerten der AUF1-Veranstaltung am 11. Mai

Juristen, Medziner und Politiker warnen davor, dass die WHO Freiheiten und Menschenrechte abschaffen wolle.

4. Mai 2023 / 09:13 Uhr

„Corona war nur das Vorspiel“: Am 11. Mai geht es gegen die WHO-Diktatur

Mit dem sogenannten Pandemievertrag soll die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die gesamte Macht in Gesundheitskrisen übernehmen. Diese gefährlichen Pläne wollen vor allem jene verhindern, die schon massiv gegen den Impfzwang gekämpft haben.

NGO soll Gesundheitsdiktatur übernehmen

Der Privatsender AUF1 will daher am 11. Mai mit einer Veranstaltung unter dem Titel „Corona-Aufarbeitung vor dem nächsten WHO-Ausnahmezustand“ vor der Allmacht einer Organisation warnen, die – nicht einmal demokratisch gewählt – plötzlich die Gesundheitsdiktatur übernehmen soll.

Geballtes Fachwissen gegen WHO-Pläne

Dagegen wehrt sich bei der AUF1-Veranstaltung ein geballtes Fachwissen, bestehend aus Mediziner Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Juristin Dr. Silvia Behrendt, Rechtsanwalt Philipp Kruse sowie die beiden Bestseller-Autoren Mag. Gerald Hauser und Dr. Hannes Strasser.

Veranstaltungsort noch geheim

Wie heikel die Veranstaltung ist, zeigt, dass der Sender AUF1 den genauen Veranstaltungsort (im Zentralraum Oberösterreich in Autobahnnähe) den Gästen erst bekanntgeben will, wenn sie eine Eintrittskarte erworben haben. Infos und Karten (pro Person 35 Euro) bekommen Sie hier.

„Es geht buchstäblich um Leben und Tod“

Worum geht es? „Es geht buchstäblich um Leben und Tod“, sagte Rechtsanwalt Philipp Kruse gegenüber AUF1. Denn in einer künftigen Gesundheitskrise will die WHO die gesamte Macht über Länder ausüben dürfen, etwa „Lockdowns“ oder Impfpflicht verhängen, Grund- und Freiheitsrechte beschneiden wie es dieser NGO gerade beliebt.

Konferenz im Europäischen Parlament

Vor dieser Diktatur warnen immer mehr Menschen. Wohl zurecht, denn am 19. April fand im Europäischen Parlament in Straßburg bereits eine Konferenz zum Entwurf des WHO-Pandemievertrages statt. Diejenigen, die bis dahin noch an eine Verschwörungstheorie geglaubt haben, wurden eines Besseren belehrt.

Nationalstaaten unterwerfen sich Organisationen

Bei einer Veranstaltung gestern, Mittwoch, in Wien, ärgerte sich der freiheitliche Justizsprecher, Nationalratsabgeordneter Harald Stefan, darüber, dass sich Nationalstaaten Organisationen wie der WHO unterwerfen würden, um dann zu sagen, „wir können ja nichts tun, das geht ja von der WHO oder von der EU aus“.

Gefährlicher globaler Regulator

Die Demokratie werde beseitigt, wenn die gefährlichen Pläne der WHO umgesetzt werden, ist FPÖ-Nationalratsabgeordneter Gerald Hauser überzeugt. Hauser, auch Bestseller-Autor („Die Schwurbler hatten doch recht“), wird bei der AUF1-Veranstaltung am 11. Mai ebenso dabei sein wie die Juristin und WHO-Expertin Silvia Behrendt, die im Vorfeld schon davor warnte, dass die WHO zum „gefährlichen globalen Regulator“ werden könnte.

Lassen Sie sich diese spannende Veranstaltung nicht entgehen! Karten sind noch hier erhältlich.

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