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Klima-Kleber

Immer wieder kommt es nicht nur zu volkswirtschaftlichen Schäden, sondern auch zu Gefahren für Leib und Leben von Österreichern durch die Klimakleber.

16. April 2023 / 13:55 Uhr

Wegen Klimakleber: Patient wird vom OP-Tisch heruntergeholt

Man stelle sich vor, operiert werden zu müssen. Mental eine Herausforderung. Aber auch logistisch: Arbeit, Familie, Alltag, alles muss organisiert werden. Dann ist es so weit, nüchtern kommt man ins Spital und hofft, sein gesundheitliches Problem mittels Operation beheben zu können.

Seelische Ausnahmesituation

Doch dann wird man vom OP-Tisch heruntergeholt, weil die Klimakleber den Chirurgen nicht ins Krankenhaus kommen ließen.

So geschehen in dieser Woche in der steirischen Landeshauptstadt Graz. Wie die Steirerkrone gestern berichtete, mussten deshalb mehrere Operationen verschoben werden. Ein Patient musste sogar vom OP-Tisch heruntergeholt und zurück in sein Bett gebracht werden.

Klimakleben mit Folgen

Der Mediziner sagte in Richtung Klimakleber:

Denn sie wissen nicht, was sie tun.

Doch. Denn es ist nicht der erste Fall von Gemeingefährdung. Immer wieder berichteten selbst die den Klimaaktivisten wohlgesonnenen Mainstream-Medien über ähnliche Fälle. So beklagte die Kronen Zeitung erst vor fünf Wochen, dass eine Frau ins Krankenhaus musste, aber die Klimakleber einfach sitzen blieben.

Verurteilung durch Politik gefordert

Deshalb fordert der steirische FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek von der Landesregierung und „der extrem linken Grazer Stadtkoalition“, „die Aktivitäten der ‚Letzten Generation‘ auf das schärfste zu verurteilen“.

Darüber hinaus ist Handlungsbedarf angesagt.

Keiner Erpressung nachgeben

Die FPÖ fordert ein härteres Vorgehen gegen die Klimakleber, denn „die Aktionen der Klima-Irren führen nicht nur zu massiven Stauentwicklungen, sondern sind zudem auch gemeingefährlich“:

Daher braucht es aus unserer Sicht ein hartes Durchgreifen gegen diese Herrschaften und aufgrund der fortwährenden Aktionen müssen Haftstrafen für die außer Kontrolle geratenen Klimafanatiker geprüft werden. Der Rechtsstaat darf sich nicht weiter auf der Nase herumtanzen lassen.

Kunasek erklärt auch den Gesprächen mit den Klimaklebern, die so mancher linke und zeitgeistige Politiker führt, eine Absage. Denn solche Gespräche legitimierten deren „Erpressungsversuche gegenüber der Politik auch noch“.

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