Die Wintersaison ist zu Ende – und die Bilanz ernüchternd.
Deutliches Minus gegenüber Vor-Corona-Zahlen
Auch wenn die touristische Wintersaison 2022/23 mehr als 15,13 Millionen Nächtigungen mehr verzeichnen konnte als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, so kommt keine Freude darüber auf. Denn die Übernachtungen lagen damit um 9,6 Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau von Februar 2020.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenFehlende Einnahmen
Damals gab es in der Wintersaison 5,1 Millionen Nächtigungen mehr. Und damit mehr Arbeitsplätze, mehr Einnahmen und auch mehr Steuern aus diesem Wirtschaftssektor.
In der heurigen Saison blieben vor allem die Gäste aus Russland (minus 89,1 Prozent) und China (minus 82,4 Prozent) aus. Ein leichtes Plus gab es hingegen bei den Nächtigungen niederländischer (plus 24,3 Prozent) und belgischer Gäste (plus 12,4 Prozent)
