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Ramadan-Straßenschmuck

Geht es nach den Moslems, sollen die Straßen Wiens in Zukunft zum Fastenmonat Ramadan auf Steuergeldkosten entsprechend geschmückt werden.

24. März 2023 / 15:44 Uhr

Migranten fordern: Straßen sollen zum Ramadan „angemessen“ geschmückt werden

Vom 23. März bis 21. April feiern Moslems in diesem Jahr ihren Fastenmonat Ramadan. In dieser Zeit, so fordert es die Migranten-Partei SÖZ (Soziales Österreich der Zukunft), soll die Stadt Wien die Straßen im stark islamisierten Bezirk Favoriten mit einer „angemessenen Dekoration“ schmücken.

Wunderbare Möglichkeit, andere Religionen zu stärken

Diese Ramadan-Deko hat der Klubobmann der SÖZ im 10. Wiener Gemeindebezirk, Hakan Gördü, in einer Aussendung vorgeschlagen. „Wir hoffen“, heißt es darin, „dass die Stadt Wien unserer Forderung nachkommen wird und die Straßen von Favoriten angemessen schmücken wird“. Gördü betonte auch, dass diese Aktion eine wunderbare Möglichkeit wäre, die Vielfalt der Stadt zu feiern und das Bewusstsein für verschiedene Kulturen und Religionen zu stärken. Die Forderung gelte natürlich auch für die religiösen Feiertage anderer Glaubensgemeinschaften (Weihnachten, Chanukka, Diwali oder Vesak).

Bundespräsident gratuliert zum Fastenmonat

Die Migranten-Partei SÖZ möchte also das Steuergeld der Wiener dafür einsetzen, dass zu ihren Festtagen die Straßen Wiens entsprechend ihres Glaubens gestaltet werden. Unter SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig könnte das wahrscheinlich sogar umgesetzt werden. Seine politische Anbiederung an Moslems ist ja ähnlich gestrickt wie jene von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der es niemals vergisst, „allen Musliminnen und Muslimen“ zum Fastenmonat zu gratulieren. Siehe „Twitter“-Beitrag.

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Unfassbare Provokation der Islamisten-Lobby

Für den Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss und den freiheitlichen Bezirksobmann in Favoriten, Landtagsabgeordneten Stefan Berger, ist die Forderung nach einer Ramadan-Deko eine „unfassbare Provokation der Islamisten-Lobby“, die auf das Schärfste abzulehnen sei. In einer Aussendung meinten sie:

Während regelmäßig die Diskussion um Kreuze in den Klassenzimmern aufflammt, will man nun moslemischen Festschmuck in Wien aufhängen. Österreich und damit auch die Bundeshauptstadt ist ein christlich geprägtes Land, in dem Religionsfreiheit einen großen Stellenwert hat. Diese darf aber nicht aus radikal-religiösen Gründen missbraucht werden.

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