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Der homosexuelle rote Bezirksvorsteher von Wien-Mariahilf, Martin Rumelhart, betreibt Werbung für schrille LGBTIQ-Randgruppen immer dreister.

16. März 2023 / 11:17 Uhr

SPÖ-Bezirksvorsteher lädt zu Transvestiten-Lesung für Kinder ein

Für Wirbel sorgt in Wien-Mariahilf ein Schreiben des SPÖ-Bezirksvorstehers Markus Rumelhart, das die Bezirksbewohner aktuell in ihren Postkästen vorfinden. Darin lädt er persönlich zu einer Lesung von Kinderbüchern ein. Doch es ist nicht irgendeine Lesung. Abgehalten wird die Lesung nämlich von einer sogenannten “Drag Queen”, einem grell geschminkten Mann in Frauenkleidern. FPÖ-Wien-Obmann Dominik Nepp fordert eine Absage der Transgender-Propaganda für Kinder.

Bezirksbürger mit Propaganda-Brief belästigt

Immer aufdringlicher werden die Methoden linkslinker Kreise, die Gesellschaft in ihrem Sinne umzuerziehen. Jetzt tritt mit dem bekennenden Homosexuellen Rumelhart sogar schon ein Wiener Bezirksvorsteher als Promotor der Transgender-Ideologie auf den Plan. Demnach soll am 20. März in einer Buchhandlung im Bezirk eine “Drag Queen” Namens Candy Licius aus Kinderbüchern, wohl einschlägigen Inhalts, lesen. Der Transvestit mache damit seine Kunstform “einfach und für alle im Regenbogenbezirk Mariahilf zugänglich”, schwärmt der rote Bezirksvorsteher den Bürgern in seinem Brief vor. Insbesondere Kinder würden hier erfahren und erleben, dass die Welt bunt sei und Mariahilf für “Diversität und Vielfalt” stehe.

Früher traten Sozialdemokraten für die Rechte der Arbeiter ein, heute drängen sie den Bürgern ihre Gender-Ideologie auf. Wie sich die Zeiten doch ändern.

FPÖ-Wien-Chef entsetzt

“Diese Indoktrinierung von Kindern muss sofort gestoppt werden”, empört sich Nepp in einer Stellungnahme und fordert die Absage der Drag-Queen-Kinderlesung. „Wenn jemand als Erwachsener an solchen Shows Gefallen findet, dann kann er gerne daran teilnehmen. Aber Kinder sollen einfach Kinder sein und nicht mit Transgender-Propaganda zugemüllt werden”, stellt der freiheitliche Politiker fest. Viele Eltern seien über den Vorstoß des Bezirksvorstehers zu Recht empört.

Sondersitzung des Gemeinderats

Ebenfalls in Mariahilf soll am 16. April eine von der Gemeinde Wien geförderte Veranstaltung unter dem Namen “Queens Brunch Vienna” stattfinden. Auch hier sollen Jugendliche im Sinne der Transgender-Ideologie beeinflusst werden. Die Veranstaltung wird insbesondere für Kinder von zwölf Jahren und jünger beworben (unzensuriert hat berichtet). Zu diesem Thema hat die FPÖ für den 24. März eine Sondersitzung des Wiener Gemeinderats einberufen.

“Drag Queen” durfte sogar in steirischer Schule auftreten

Wie die neue Form der „Wertevermittlung“ aussieht, zeigt auch ein Fall aus dem steirischen Markt Hartmannsdorf (Bezirk Weiz). Dort besuchte Anfang März eine „Drag Queen“ im Beisein ihres bzw. seines Ehemanns eine Mittelschule, um im Rahmen des Sexualkundeunterrichtes in skurrilen Frauenkleidern und mit befremdlichem Make Up „Aufklärungsunterricht“ zu betreiben. Die Direktorin begründete die Einladung damit, dass es wichtig sei, den Schülern zu vermitteln, dass sie einzigartig seien und „passen, wie sie sind“.

Geltungsdrang und fragwürdiges Selbstbild

Bei der „Drag Queen“ Samantha Gold handelt es sich tatsächlich um Bernd, der von sich selbst behauptet, eher scheu und leise zu sein, verkleidet und skurril geschminkt traue er sich jedoch, selbstbewusst und laut zu agieren. Seine Motivation, in Kleider zu schlüpfen und Samantha Gold zu spielen, sei, durch Rebellion und Geltungsdrang Aufsehen zu erregen, nicht aber der Wunsch, eine Frau sein zu wollen. Die Freiheitlichen lehnen solche Transgender-Auftritte, die immer häufiger aus den USA nach Europa überzuschwappen scheinen, entschieden ab und bringen das Thema daher mittels Befragung und schriftlicher Anfrage an Bildungslandesrat Werner Amon in den steirischen Landtag. In Vertretung Amons erging sich seine Amtskollegin Juliane Bogner-Strauß in Ausflüchten hinsichtlich der Tatsache, dass Inhalte von Unterricht und Schulveranstaltungen Bundesangelegenheit wären und demnach der Landesregierung keine Kompetenz zukommen würde.

Statt “Drag-Künstlern” heimische Traditionen und Werte stärken

Während heimische Traditionen und Werte wie der Nikolaus und Krampus mehr und mehr aus den steirischen Schulen verbannt werden, gehen sogenannte “Drag Queens” an ebendiesen offensichtlich ein und aus. Auftritte dieser Art wirken verstörend und irritierend auf Kinder, weshalb sie sofort zu unterbinden sind. „Es kann nicht sein, dass Kinder mit solch ideologisch motivierten Auftritten indoktriniert werden, anstatt das Selbstbewusstsein unserer Kinder und Jugendlichen dahingehend zu stärken, zum eigenen Geschlecht, derer es ausschließlich zwei gibt, sowie zur eigenen Persönlichkeit und Meinung zu stehen“, zeigt sich der steirische freiheitliche Bildungssprecher Stefan Hermann verärgert.

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