Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich

Die einstige Friedenspartei der Grünen ist heute als einzige mehrheitlich für die Fortsetzung des Krieges in der Ukraine.

20. Feber 2023 / 10:58 Uhr

Alle wollen Frieden, nur die Grünen sind für Krieg

Die Tageszeitung Heute veröffentlichte heute, Montag, das erschreckendes Ergebnis einer Umfrage zum Ukraine-Krieg. Denn es gibt eine Bevölkerungsgruppe, die ganz verrückt nach Krieg ist.

Freiheitliche am stärksten für Friedensgespräche

Und das sind die Grünen. Mehrheitlich sprechen sich die Grün-Wähler gegen Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland aus – also für die Fortsetzung des Krieges mit all seinem Leid, Tod und Zerstörung.

Anders die Wähler aller anderen Parteien. Am meisten wünschen sich die Freiheitlichen das Ende des Krieges: 86 Prozent sprechen sich für Friedensgespräche aus, selbst wenn dies bedeuten sollte, dass die Ukraine Gebiete an Russland verliert.

Zwei Drittel für Frieden

Damit sind die Freiheitlichen überdurchschnittlich für Friedensgespräche. Österreichweit sprechen sich 65 Prozent der Bürger für den Frieden aus und nur 21 Prozent sind gegen Friedensgespräche, also für die Fortsetzung des Krieges.

Knapp am Durchschnitt sind die SPÖ-Wähler: 63 Prozent sind für Friedensgespräche, während es bei der ÖVP-Wählern 59 und bei den Neos-Wählern 54 Prozent sind. Nur bei den Grünen lehnt die Mehrheit die Option Friedensgespräche ab, nämlich 49 Prozent im Vergleich zu 48 Prozent Friedensbefürworter.

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

Politik aktuell

26.

Mai

22:21 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief


Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Youtube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen