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Ein Chip “zwischen Daumen und erstem Finger” soll besser sein als ein Chip im Oberarm.

7. Feber 2023 / 20:32 Uhr

Gruselig: Die EU forschte tatsächlich zu Chip-Implantaten für Arbeitnehmer

2021 widmete der Standard dem Thema sogar einen Beitrag:

Mikrochips in Covid-Impfungen: Wie die absurde Verschwörungserzählung entstand

Von „frei erfunden“ bis „Behauptungen, die dermaßen absurd sind, dass es schwer fällt, sich überhaupt ernsthaft mit jenen auseinanderzusetzen“, ist zu lesen.

Studie aus dem Jahr 2018

Aber es wäre vielleicht den journalistischen Grundsätzen entsprechender gewesen, wenn sich der Standard auf die Suche nach dem Ursprung der „Verschwörungserzählung“ gemacht hätte.

So absurd dürfte sie nämlich gar nicht sein. Denn die EU befasst sich scheinbar schon länger mit der Implantation von Mikrochips in den Menschen. 2018 veröffentlichte sie die Studie „Die Verwendung von Chip-Implantaten bei Arbeitnehmern“.

Sehr konkrete Untersuchungsansätze

Darin heißt es:

Dieses Papier erläutert kurz die Technologie von RFID-Chip-Implantaten, untersucht aktuelle Anwendungen und berücksichtigt rechtliche, ethische, gesundheitliche und sicherheitsrelevante Aspekte in Bezug auf ihre potenzielle Verwendung am Arbeitsplatz.

Dabei geht es auch recht konkret zutage. So wird über die beste Injektionsstelle nachgedacht. Der Oberarm wäre nicht so gut wie die „Hautfalte zwischen Daumen und erstem Finger“. Warum? Weil das Implantat am Oberarm verrutschen könnte.

Zahlreiche Möglichkeiten der Chip-Nutzung

Die implantierten Chips können entweder nur gelesen werden oder auch selbst Daten speichern oder sogar Signale übertragen, was allerdings auf die Größe des Chips einen Einfluss hätte. Er müsste größer sein.

Und eine „gute“ Nachricht gibt es:

Es scheint, dass die Risiken gesundheitsschädlicher Wirkungen beim Menschen erheblich geringer sind als von einigen angenommen.

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