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Reumannplatz

Der Favoritener Reumannplatz. Beliebter Schauplatz von Randalen integrationsunwilliger “Wiener”.

7. Feber 2023 / 11:11 Uhr

Asyl- und Einwanderungslobby rief zu Großkundgebung, aber nur wenige Leute kamen

Zu einer Großkundgebung gegen den niederösterreichischen FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl hatte das vereinigte linke Parteienspektrum für gestern, Montagabend, aufgerufen. Gekommen waren dann aber nur ein paar hundert Leute. Zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung dürfte doch eine große Lücke bestehen.

Linke Blase blieb weitgehend unter sich

SPÖ, Grüne, Neos, Bierpartei, SÖZ, KPÖ und Links hatten gemeinsam unter dem Motto „Wien sind wir alle“ zu einer „Solidaritätskundgebung“ für Migranten und gegen eine von FPÖ Landesrat Waldhäusl propagierte restriktive Asylpolitik aufgerufen. Die ÖVP wollte teilnehmen, aber nicht in Erscheinung treten.

Stattgefunden hat die Protestveranstaltung der Einwanderungslobby am Reumannplatz in Wien- Favoriten. Ausgerechnet an einem Ort, der gemeinsam mit dem nahegelegenen Keplerplatz im Bezirk zu den Hotspots der Folgen illegaler Massenzuwanderung zählt. Dementsprechend überschaubar war auch das Interesse der Wiener Bevölkerung, die verstand, was Waldhäusl mit seiner Wortmeldung in einer Fernsehsendung sagen wollte, aber in eine Beleidigung von Schülerinnen umgedeutet wurde.

Begleitet wurde die Veranstaltung von einem Banner mit dem Text: „Waldhäusl hat recht“, das von Patrioten vor der Fassade eines Wohnhauses entrollt wurde.

Die „Wiener“, die sie meinen

Doch was denken zum Beispiel die Eltern der im Juni 2021 bestialisch ermordeten Leonie über die ungebremste Asyl- und Einwanderungspolitik der Bundesregierung? Ihre damals 13-jährige Tochter war in einer Sozialwohnung der Gemeinde Wien von drei schutzsuchenden „Wienern“ afghanischer Herkunft mit einer tödlichen Überdosis Drogen betäubt, bestialisch vergewaltigt und auf der Straße „entsorgt“ worden. Alle drei wurden erstinstanzlich wegen Mordes verurteilt. Der Haupttäter war vorbestraft.

Silvesterrandale in Favoriten

Erst vor wenigen Wochen, zu Silvester, hatte sich den Anrainern des Reumannplatzes ein anderes Bild als am gestrigen Montag geboten. Die abendliche Szene wurde von randalierenden „Wienern“ arabischer Herkunft beherrscht, die sich mit einschreitenden Polizisten eine Straßenschlacht lieferten. Dabei wurden die Beamten mit pyrotechnischen Gegenständen beworfen, die die doppelte Sprengkraft von Handgranaten gehabt haben sollen. Zudem wurde versucht, unter „Allahu Akbar“ Rufen, einen Christbaum in Brand zu setzen und ein Juweliergeschäft zu plündern.

Mädchen vergewaltigt

Ebenfalls von „Wienern“, mutmaßlich arabischer Herkunft, war in der Silvesternacht ein 17-jähriges Mädchen im Wiener Stadtpark vergewaltigt worden. Sie steht stellvertretend für all die jungen Mädchen und Frauen, denen in Wien in den letzten Jahren ein gleiches Schicksal widerfahren ist.

Nordafrikaner jagten junge Frauen

Zu Jagdszenen war es im Juli letzten Jahres am Favoritner Keplerplatz gekommen. Acht „Wiener“ hatten dort zwei junge Frauen unsittlich berührt und bedrängt. Auf ihrer Flucht wurden die Frauen von zwei „Wienern“ marokkanischer Herkunft bis in ihre Wohnung verfolgt.

Eine kleine Auswahl von Fällen der jüngsten Zeit, verübt von „Wienern“, mit denen sich die Linksparteien solidarisch erklärten. Fälle, die mit gesicherten Grenzen und einer konsequenten Asyl-und Abschiebepolitik vermieden hätten werden können. Aber Maßnahmen, die von Einwanderungslobby und linken Medien als „rassistisch und menschenfeindlich“ diffamiert werden.

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