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Geldbörse

Bürgern zuerst viel Geld wegnehmen und ihnen dann Unterstützung geben, schafft vor allem Abhängigkeiten.

4. Februar 2023 / 13:57 Uhr

Hochsteuerland Österreich unter Ländern mit höchsten Sozialausgaben

Österreich gehört zu den Ländern mit der höchsten Abgabenquote für die Bürger. In einem OECD-Vergleich zur Steuer- und Abgabenquote belegt Österreich den traurigen dritten Platz nach Belgien und der Bundesrepublik Deutschland. 47,8 Prozent mussten die Österreicher im Jahr 2021 an den Staat abliefern.

Sozialausgaben schaffen Abhängigkeiten

Und der gönnt sich dafür üppige Sozialausgaben. Klar, wenn den Menschen nur wenig Geld gelassen wird, benötigen sie Unterstützung. Was die Politik wiederum nicht stört, schafft dies doch Abhängigkeiten von ihrer Almosentätigkeit, Stichwort Energiebonus.

Nach OECD-Schätzungen gingen 29,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in den Sozialbereich, mehr waren es nur in Frankreich (31,6 Prozent) und Italien (30,1 Prozent). Damit liegt Österreich deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 21,1 Prozent.

Verrechnet bei Milchmädchenrechnung

12,1 Prozent fließen in die österreichischen Pensionen, während es im OECD-Schnitt nur 7,4 Prozent sind. Aber auch in den Bereichen Gesundheit, Familie und Arbeitslosenunterstützung gibt Österreich mehr aus als vergleichbare Länder.

Im Jahr 2020 gab die schwarz-grüne Regierung besonders viel Geld aus, sodass die OECD von einem „Sprung“ spricht: Mehr Ausgaben bei gleichzeitig weniger Wirtschaftsleistung ist eine katastrophale Politik, ruinös für jeden Haushalt und für die Zukunft. Denn irgendwer muss die Zeche zahlen: Die Österreicher müssen deshalb in den nächsten Jahren mit noch viel mehr Belastung durch Steuern und Abgaben rechnen.

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