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Corona Impfung

Die Corona-Impfung sollte Todesfälle verhindern. Doch in den Staaten mit hohen Impfquoten gibt es seither eine hohe Übersterblichkeit.

1. Feber 2023 / 16:09 Uhr

Fünf Monate nach der Impfung schnalzen die Todeszahlen nach oben

Großbritannien gilt als europäischer Musterschüler, was die Corona-Impfung betrifft. Vier von fünf Briten haben sich mindestens einmal impfen lassen.

Massive Übersterblichkeit

Aber Großbritannien ist auch das Land in Europa, das umfassende Daten aus dem Gesundheitswesen veröffentlicht.

So zeigen aktuelle Zahlen einen sprunghaften Anstieg an Todesfällen seit April 2022. 407.910 Todesfälle waren bis Dezember zu beklagen. Das sind gute 47.000 Todesfälle mehr als im Fünfjahresdurchschnitt von 2015 bis 2019. Jede Woche starben rund 1.270 Personen mehr, als zu erwarten gewesen wäre.

Kaum Corona-Tote

Doch kaum jemand von diesen zusätzlichen Todesfällen starb an Corona.

Die Auswertung der letzten Untersuchungswoche im Dezember 2022, also eine Zeit, wo Grippe und andere Infektionskrankheiten überdurchschnittlich hohe Todeszahlen bedingen, zeigt, dass gerade einmal 2,8 Prozent an oder mit Corona verstarben. In Zahlen: 326 Personen von 11.694 Todesfällen gelten als Corona-Tote. Die Übersterblichkeit betrug 687 in dieser Kalenderwoche.

Impfstatus erfasst

Die Briten erfassen, anders als etwa Österreich, auch den Corona-Impfstatus.

Analysiert man die Datensätze, zeigt sich, dass etwa fünf Monate nach jeder Impfwelle die Sterblichkeitsraten unter den Geimpften im Vergleich zu den Impffreien in jeder Altersgruppe deutlich anstiegen. Je öfter geimpft, umso höher die Sterblichkeitsrate.

Wo bleibt die Wirkung der Impfung?

Aber müsste es nicht eigentlich eine Untersterblichkeit geben? Denn der „Gamechanger“ (Zitat des seinerzeitigen ÖVP-Kanzlers Sebastian Kurz) müsste doch dafür sorgen, dass die Übersterblichkeit der Corona-Jahre zu einer Untersterblichkeit geworden wäre. Die Impfung sollte doch Todesfälle verhindern. Beides ist nicht eingetreten. Wo bleibt also die Wirkung der Corona-Impfung?

Andere, tödliche Impfwirkung?

Oder hat die Corona-Impfung gar das Gegenteil bewirkt? Die Zahlen legen diesen Schluss nahe. Immerhin starben von April bis Dezember 2022 fast 50.000 Menschen mehr, als zu erwarten gewesen wäre.

Der konservative Parlamentsabgeordnete Andrew Bridgen hatte im Dezember im Londoner Unterhaus wegen der immensen Risken der Impfstoffe den sofortigen Stopp der Corona-Impfungen gefordert, denn sie seien „nicht sicher, nicht wirksam und nicht notwendig.“

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