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Pamela Rendi-Wagner, Werner Kogler, Karl Nehammer, Beate Meinl-Reisinger

Die Zahl illegaler Einwanderer in Österreicher gleicht einer “neuen Völkerwanderung“. Aber Pamela Rendi-Wagner (SPÖ), Werner Kogler (Grüne), Karl Nehammer (ÖVP) und Beate Meinl-Reisinger (Neos) machen weiter wie ihre politischen Vorgänger.

27. Jänner 2023 / 13:36 Uhr

30 Jahre „Österreich zuerst“: Neuerliches Volksbegehren liegt fix und fertig in der Lade

30 Jahre ist es jetzt her, dass die FPÖ ihr Volksbegehren „Österreich zuerst“ gestartet hat. Schon 1993 warnten die Freiheitlichen vor den Folgen der falschen Einwanderungspolitik des Establishments.

Regierungsversagen unter die Lupe genommen

FPÖ TV hat in einer spannenden Reportage die Migrationsprobleme und das Regierungsversagen von damals wie heute unter die Lupe genommen und ein exklusives Interview mit FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl dazu geführt. Schauen Sie es sich hier an:

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416.531 Menschen unterschrieben

„Österreich zuerst“ war der Name des Volksbegehrens, das 1992 von der Freiheitlichen Partei Österreichs unter der Führung von Jörg Haider initiiert worden war und vom 25. Jänner bis 1. Februar 1993 zur Unterzeichnung auflag. Es wurde von sage und schreibe 416.531 Menschen unterstützt. Kickl sagte in der Reportage:

Es waren Helden, die damals auf die Gemeinde gegangen sind und unterschrieben haben.

Lichtermeer” als Reaktion

Tatsächlich war der Druck auf die Menschen groß, die sich gegen das Establishment wandten – ähnlich wie bei den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen. Auf dem Heldenplatz gab es als Reaktion auf das Volksbegehren das gutmenschliche “Lichtermeer” mit rund 200.000 Menschen.

In der FPÖ TV-Reportage sagte Herbert Kickl zur Idee von Jörg Haider, dieses Volksbegehren zu machen:

Jörg Haider war der Zeit um viele Jahre voraus. Hätte man auf ihn gehört, hätten wir uns viel erspart. Leider hat sich das politische System anders entschieden. Der, der vor der Gefahr gewarnt hat, den hat man verteufelt.

Sozialstaat als Magnet für illegale Einwanderung

Und man habe nichts gelernt. Die Zahl der illegalen Einwanderer in Österreicher gleicht einer “neuen Völkerwanderung“. Fast 110.000 Asylanträge – also etwa doppelt so viele wie St. Pölten Einwohner hat –  ließ die Regierung allein im Vorjahr zu. Immer wiederkehrende Schlagzeilen über kriminelle Ausländer und Gewalttaten prägen die Zeitungen. Die üppigen Leistungen des Sozialstaats sind ein Magnet für illegale Einwanderer: 2021 waren nicht weniger als 57 Prozent der Mindestsicherungsbezieher in Wien keine österreichischen Staatsbürger. Österreichweit waren 40 Prozent der Mindestsicherungsbezieher Asylanten. Aber damit nicht genug: ÖVP und Grüne schenken ihnen obendrauf auch noch den Zuckerln wie den “Klimabonus”. Bereits jetzt hat fast ein Drittel der Bevölkerung in Österreich einen “Migrationshintergrund”, in der SPÖ-regierten Bundeshauptstadt ist es schon fast die Hälfte.

Zweites “Österreich zuerst”-Volksbegehren

Während alle anderen Parteien unser Land weiter für Einwanderer aus aller Herren Länder offenhalten, gilt nur für die FPÖ und Herbert Kickl „Österreich zuerst“! Es wäre also kein Wunder, würde ein zweites Volksbegehren mit dem Titel „Österreich zuerst“ folgen. FPÖ-Chef Kickl meinte in der FPÖ TV-Reportage:

Einmal schauen, wie es weitergeht. Wir haben ein neuerliches Volksbegehren jedenfalls fix und fertig in der Lade.

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