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Schüler

Propaganda für „Woke“ und Genderwahn im deutschen Schulunterricht bereits staatlich verordnet.

24. Januar 2023 / 10:29 Uhr

Wirbel um Gechlechtsumwandlungs-Propaganda an Kölner Schule

Der LGBTQ-Wahn macht in Deutschland nicht einmal mehr vor Klassenzimmern halt. In Köln werden elfjährige Kinder im Biologieunterricht über Transgeschlechtlichkeit und Geschlechtsumwandlung unterrichtet. Ein Skandal findet AfD-Bundesvorstandsmitglied Carlo Clemens. Kritik kommt auch von Eltern und Lehrerverband.

Unterrichtsgegenstand Geschlechtsumwandlung

Schüler einer sechsten Klasse der Hildegard von Bingen Schule in Köln wurden im Biologieunterricht über die „Selbstverständlichkeit“ einer Geschlechtsumwandlung unterrichtet, berichtet die Bild-Zeitung. Die Elf- und Zwölfjährigen erhielten Arbeitsblätter mit dem Titel „Soziales Geschlecht“. Darauf wurden den Kindern Geschlechtsumwandlungen so erklärt, als seien sie medizinischer Alltag und unkompliziert umzusetzen.

Unter anderem ist auf dem von der Lehrerin selbstverständlich gegenderten und mit türkischem Vornamen versehenen Arbeitsblatt zu lesen:

Zeynep fühlt sich im falschen Körper geboren. Sie*Er möchte sich so rasch wie möglich operieren lassen, um endlich als Mann leben zu können.

AfD: Arbeitsblätter sofort aus Verkehr ziehen

„Die Arbeitsblätter für Sechstklässler, in denen Geschlechtsumwandlungen propagiert und als angeblich harmlos dargestellt werden, sind ein Skandal und grenzen an akuter Kindeswohlgefährdung. Geschlechtsumwandlungen sind unumkehrbar und können massive körperliche und psychische Folgen für junge Menschen haben“, empört sich der AfD-Abgeordnete Carlo Clemens und fordert, dass die Arbeitsblätter umgehend aus dem Verkehr gezogen werden müssen.

Auch CDU bereits „woke“

Anders als besorgte Eltern und Lehrerverband, hat die Schulleitung kein Problem mit den Arbeitsblättern. Sie verwies auf Bild-Anfrage lediglich auf die Konformität mit dem Lehrplan des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Demzufolge sind die Themen Gender und Sexualität verbindlich in Richtlinien und Lehrplänen verankert.

Im Ministerium verweist man wieder darauf, dass die Auswahl des Lernmaterials in der Kompetenz des Lehrpersonals liege. Damit ist dem psychischen Missbrauch von Kindern durch „woke“ Klassenlehrer offensichtlich Tür und Tor geöffnet und vom CDU-geführten Bildungsministerium sogar erwünscht.

Dass Schulministerin Dorothee Feller (CDU) keinen Handlungsbedarf sieht, ist Clemens allerdings unbegreiflich. Die CDU beuge sich mit dieser Haltung vollends dem woken Wahnsinn – auf Kosten der Gesundheit der Kinder, so der Abgeordnete.

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