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Messerstecherei

Der Wiener Praterstern sei „keine No Go Area“, wie die FPÖ behaupte, sondern ein friedlicher Platz, so SPÖ-Kommunikationschef Walach. Kurz darauf wütete genau dort ein bewaffneter Bandenkrieg (Symbolbild).

16. Januar 2023 / 17:42 Uhr

SPÖ-Kommunikationschef blamiert sich: Praterstern sei sicher, kurz darauf herrscht dort Bandenkrieg

Der Chef vom Dienst der digitalen Kommunikation der SPÖ, Thomas Walach, tappt von einem Fettnäpfchen ins nächste. Kürzlich missbrauchte der frühere ZackZack-Chef den „Twitter“-Account der Bundes-SPÖ für eine Privatfehde, nun blamiert er sich mit einem Seitenhieb auf die FPÖ.

Praterstern angeblich friedlich – kurz darauf Bandenkrieg

So postete Walach auf seinem „Twitter“-Kanal ein Video vom Wiener Parterstern, der immer wieder Brennpunkt von Drogenhandel und Migrantengewalt ist. Das Video sollte ein Seitenhieb auf die FPÖ sein, die den Praterstern als „No Go Area“ bezeichnete. Denn laut Walach sei es einfach ein Ort, „wo Stadtkinder zuhause sind“.

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Nur wenige Stunden später kam es aber just an jenem Praterstern zu einem bewaffneten Bandenkrieg zwischen Afghanen und Staatenlosen, wobei mindestens eine Person schwer verletzt wurde. Auch Schüsse fielen.

FPÖ: Ergebnis völlig fehlgeleiteter Migrationspolitik

Die FPÖ reagierte umgehend auf den neuerlichen Gewaltausbruch in Wien. Für FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer sei der Vorfall das „Ergebnis einer völlig fehlgeleiteten Einwanderungspolitik von Schwarz, Rot und Grün“. Die Grenzen müssten daher sofort geschlossen und das Asylrecht ausgesetzt werden.

Auch Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp fand deutliche Worte:

Das Wien von SPÖ-Bürgermeister Ludwig wird am Wiener Praterstern besonders deutlich sichtbar. Die Wiener SPÖ lockt mit Geldgeschenken und einer Verhätschelungspolitik illegale Migranten aus aller Herren Länder nach Wien, die dann vielfach kriminell werden. Für solche G’fraster kann es nur zwei Konsequenzen geben: wegsperren und abschieben.

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