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Messerstecherei

Nach einer Messerstecherei (Symbolbild) in Wien-Margareten, wo ein 24-Jähriger erstochen wurde, fragte Oe24 Bürger, ob die Gewalt in Wien zugenommen habe.

10. Januar 2023 / 09:46 Uhr

Gut integrierter Migrant beschwert sich über schlimme Zustände in Wien

Ein Interview eines gut integrierten Migranten in Wien müsste selbst SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig wachrütteln, der nach wie vor eine fatale Willkommenspolitik verfolgt.

24-Jähriger auf der Straße erstochen

Anlass einer Straßenbefragung des Senders Oe24 über die Sicherheit im fünften Wiener Gemeindebezirk war eine Bluttat am 3. Jänner in der Reinprechtsdorfer Straße. Ein 24-jähriger Mann wurde erstochen – nach einem Streit, wie Zeugen später angaben. Der Täter ist flüchtig.

„Wien ist nicht mehr wie früher“

Oe24 traf bei der Umfrage auf einen Mann, der sich selbst als „Gast“ in Österreich bezeichnete und Überraschendes von sich gab, als er gefragt wurde, ob er das Gefühl habe, dass im fünften Bezirk die Gewalt zunehme. Er sagte wortwörtlich:

Ja, das liegt an der österreichischen Politik. Die müssen strengere, starke Gesetze machen. Ich bin selber Ausländer, ich bin selber als Gast hergekommen, aber Wien ist nicht mehr wie früher. Familien mit Kinder können in der Nacht nicht mehr spazieren gehen. Bitte schauen Sie in den 10. Bezirk, schauen Sie im 5. Bezirk. Da müsste man starke Regeln haben. Ich kann mir nicht vorstellen, wie Wien in zehn Jahren aussieht. Das tut mir als Ausländer weh.

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Ausländer verübte zwei brutale Morde

Wie recht dieser Mann mit seinen Aussagen hatte, zeigen die weiteren täglichen, schweren Delikte, meist verübt von „Schutzsuchenden“, in Wien. Erst gestern, Montag, wurde bekannt, dass ein 50-jähriger polnischer Staatsbürger zwei brutale Morde begangen haben soll. Zu seinen Opfern sollen ein 74-jähriger Apotheker aus Wien-Donaustadt, der in der Nacht auf den 1. Jänner ermordet wurde, und eine 31-jährige zweifache Mutter in Wien-Floridsdorf, deren Leiche am 8. Jänner entdeckt wurde, zählen.

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