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Am Freitag wird in Wien zu Protesten gegen die importierte Kriminalität aufgerufen. Beginn der „Megademo“ auf dem Heldenplatz ist um 13 Uhr. (Symbolfoto)

4. Januar 2023 / 14:31 Uhr

„Megademo“ gegen importierte Kriminalität und staatlich finanzierte Kindstötung

Wien wird am Freitag, 6. Jänner, wieder zum Demonstrations-Hotspot. Ab 13 Uhr geht es los auf dem Heldenplatz, danach (ca. 14 Uhr) gibt es einen Ring-Marsch – diesmal bewusst nach rechts im Uhrzeigersinn.

Größte Demo-Serie Österreichs

Zur „Megademo“ gegen Massenmigration und importierte Kriminalität sowie gegen staatlich finanzierte Kindstötung ruft der „Verein für Direkte Demokratie durch Volksabstimmung“ auf. Dahinter steht Martin Rutter, der schon bisher mit der größten Demo-Serie Österreichs seit Gründung der Zweiten Republik Probleme sichtbar machte, etwa mit dem landesweiten Protest gegen die Impfpflicht. Rutter sagte in einer Aussendung:

Die ÖVP möchte den Kindstod auf Steuerzahlerkosten in Tirol und lockt gleichzeitig 200.000 Asylanten innerhalb von 15 Monaten nach Österreich – und begründet es mit fehlenden Arbeitskräften.

Marschrichtung diesmal nach rechts

Als Redner bei der Veranstaltung auf dem Wiener Heldenplatz haben laut Rutter der Anti-Migrationsaktivist Martin Sellner und der Aktivist für das Leben Ungeborener, Wolfram Schrems, zugesagt. Auf der Webseite von direktdemokratisch.jetzt befindet sich das Plakat für den 6. Jänner. Darauf wird die „Megademo“ mit dem Text „Festung Österreich – macht die Grenzen dicht!“ angekündigt. Als Hinweis für den Ring-Marsch steht darunter: „Marschrichtung diesmal nach rechts – im Uhrzeigersinn“.

Importierte Kriminalität wohin man schaut

Martin Rutter rechnet mit einer Teilnehmerzahl zwischen 1.000 und 2.000 Personen, wie er in einer Aussendung mitteilte. Anlässe für das Mitmachen bei dieser Kundgebung wären genug gegeben: Erst Ende des Vorjahres kam ein 42-jähriger Familienvater im Burgenland ums Leben. Dieser soll von einem 18-jährigen Syrer, der 2015 ins Land kam, vor einer Disco zu Tode geprügelt worden sein. Und schaut man auf die Silvester-Krawalle in Berlin, wo selbst Feuerwehrleute Ziel von Angriffen wurden, oder auf die Halloween-Ausschreitungen in Linz und Salzburg, gibt es genügend Beweggründe, um auf der Straße ein Zeichen gegen importierte Kriminalität zu setzen.

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