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Demo gegen Impfzwang

Die umstrittene Corona-Impfpflicht in Österreich scheint nun auch in den wenigen Unternehmen, die diese umsetzten, an ein Ende zu gelangen. Ob es eine ehrliche Aufarbeitung dieser Maßnahmen geben wird, bleibt fraglich.

2. Januar 2023 / 10:29 Uhr

Still und heimlich: Firmen verabschieden sich von umstrittener Impfpflicht

Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig steht mit seiner Corona-Radikalpolitik bald alleine da. Denn nun verabschieden sich sogar städtische und stadtnahe Unternehmen von der Impfpflicht für Angestellte. Bisher hatten etwa die Wiener Linien und die Wien Energie den Nachweis einer Impfung gegen Covid-19 als Aufnahmekriterium verlangt.

Impfpflicht stirbt still und heimlich

Vor allem im sozialistisch regierten Wien wurde die Impfpflicht gegen das Coronavirus in vielen Bereichen radikal umgesetzt. In Gesundheits- und Pflegeberufen, in städtischen Kindergärten oder eben in Betrieben wie den Wiener Linien oder der Wien Energie wurde ein solcher Nachweis verlangt, besonders was Neuanstellungen betraf.

Aber auch die Polizei, der Flughafen oder die Wirtschaftsuniversität Wien verlangen diesen Nachweis, von dem man nun nichts mehr wissen will.

FPÖ fordert Corona-U-Ausschuss

An einer Impfplicht als Anforderung für die Berufsausübung halten hingegen immer noch die Wiener Betriebsfeuerwehr, der Wiener Gesundheitsverbund oder die Fluglinie Austrian Airlines fest.

Kurz vor Silvester forderte die FPÖ einen Corona-Untersuchungsausschuss, der sich mit „Zensur und Manipulation in Zeiten der Pandemie“ beschäftigen soll. Dieser soll laut FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker aber nicht nur die Einflussnahme der Regierung auf die öffentliche Meinung zu Corona, sondern auch Rechtsbrüche und umstrittene Maßnahmen, wie eben die Impfpflicht, untersuchen und politisch aufarbeiten:

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