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Altenheim

Weil 2022 mehr alte Deutsche starben, als erwartet wurde, fuhr die Rentenversicherung einen fetten Gewinn ein.

30. Dezember 2022 / 13:37 Uhr

Makaber: Höhere Sterblichkeit verhilft Rentenversicherung zu Milliardenüberschuss

Es ist gruselig: Seit 2020 versterben mehr Deutsche, als zu erwarten gewesen wäre, insbesondere in der höchsten Alterskohorte.

Erwartetes Defizit blieb aus

Das führt dazu, dass die gesetzliche Rentenversicherung nun statt eines Defizits von 6,5 Milliarden Euro einen Milliardenüberschuss vorweisen kann. Die Einnahmen stiegen und die Ausgaben sanken, weil weniger ausbezahlt werden musste: Es sind zu viele verstorben.

In Beamtendeutsch heute das so: Nach den Informationen des Statistischen Bundesamtes gebe es einen langsameren Anstieg der Lebenserwartung. Eine Folge der „Corona-Pandemie“.

Weiter Übersterblichkeit trotz Impfung

Allerdings starben nur im ersten Corona-Jahr alte Menschen an Covid-19. Ab Anfang des Coronajahrs 2021 wurde diese Altersgruppe fast zur Gänze dagegen geimpft – und trotzdem starben mehr, obwohl doch davor schon die ältere Bevölkerungsgruppe die hauptbetroffene war. Die Übersterblichkeit ist Ende 2022 so hoch, dass sie selbst die Mainstream-Medien nicht mehr verschweigen können.

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