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Zwei Jahre wurde getrommelt, wie wichtig Corona-Impfung, Masken und “Lockdowns” sind. Stimmt nicht, wie eine neue Studie zeigt.

19. Dezember 2022 / 17:01 Uhr

Gretchenfrage untersucht: Haben Lockdowns und Impfungen Corona-Todesfälle verhindert?

Abseits der Berichterstattung in den Mainstream-Medien beginnt, wie unzensuriert immer wieder berichtet hat, die Aufarbeitung der Corona-Politik.

Rechtfertigung für Freiheitseinschränkungen

Eine zentrale Frage, die bisher unbeantwortet war, ist, ob die großteils repressiven Corona-Maßnahmen, die auch die Grund- und Freiheitsrechte eingeschränkt haben, einschließlich Impfung jenen Nutzen brachten, der sie rechtfertigen könnte.

Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Studie. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass weder „Lockdowns“, noch Impfkampagnen das Corona-Geschehen nennenswert zum Positiven beeinflusst hätten. Der Erfolg der Maßnahmen müsste sich nämlich in den Corona-Sterblichkeitszahlen ablesen lassen. Länder mit restriktiven Maßnahmen müssten niedrige Zahlen von Corona-Toten aufweisen, Länder mit lockeren Maßnahmen hohe.

Vergleich von Daten aus 108 Ländern

Die Wissenschaftler werteten Daten aus 108 Ländern aus und berücksichtigten dabei auch den Status von Gesundheitswesen, Jahreseinkommen, Verbreitung von Fettleibigkeit, geografische Parameter, aber auch Corona-Tests pro Einwohner usw.

Allen voran wurden die Effekte der Corona-Impfung untersucht, wobei Länder mit nicht nennenswerten Impfraten wie auch Länder mit höchsten Durchimpfungsraten untersucht wurden.

„Gescheiterte Strategie“

Und diese könnten nicht schlimmer sein: Gemäß der Studie starben mehr Menschen an Corona, je höher die Corona-Impfraten in einem Land waren. Auch „Lockdowns“, Maskenpflicht, Kontaktverbote usw. seien völlig wirkungslos gewesen. Weshalb die Autoren ihre Studie auch betiteln:

Globale Ergebnisse der COVID-19-Pandemie: Die Analyse einer gescheiterten Strategie

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