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Feuer und Verwüstung. Marokkanische Einwanderer randalierten nach Fußballspiel in Belgiens Hauptstadt.

28. November 2022 / 10:52 Uhr

Marodierende Marokkaner verwandeln Brüssel in Schlachtfeld: Eine Warnung für Österreich

Es war am gestrigen Sonntag nur ein Sieg bei einem Fußballspiel, der ausreichte, um in Brüssel bürgerkriegsartige Zustände auszulösen. Marokko hat überraschend bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar Belgien besiegt. Mit verheerenden Folgen für die belgische Hauptstadt.

Innenstadt brannte

Es sind schlimme Szenen, die man via soziale Medien zu sehen bekommt. Brennende Autos und Mülltonnen, Rauchsäulen über der Stadt. Dazu außer Rand und Band geratene Horden marokkanischer Einwanderer. Straßen der Innenstadt gleichen einem Schlachtfeld. Polizeieinheiten, die mit Wasserwerfern versuchen, die Lage in den Griff zu bekommen.

Totales Chaos

Die Polizei forderte die Menschen auf “Twitter” dazu auf, den Boulevard du Midi und angrenzende Straßen im Zentrum der Stadt zu meiden. Auch Brüssels Bürgermeister riet “allen Fans” davon ab, in das Stadtzentrum zu kommen. Wie der örtliche Verkehrsbetrieb mitteilte, wurde auf Verlangen der Polizei der Nahverkehr teilweise eingestellt,

https://www.youtube.com/watch?v=NIC-D_PaxM8

Ausschreitungen auch in den Niederlanden

Die Ausschreitungen blieben nicht auf Belgien begrenzt. Berichten zufolge randalierten die Nordafrikaner auch in mehreren niederländischen Städten. Polizeieinheiten mussten mit Schlagstöcken eingreifen. In Rotterdam wurde die Polizei mit Glasflaschen und pyrotechnischen Gegenständen beworfen.

Saat der importierten Gewalt aufgegangen

Nach zahlreichen islamistischen Terroranschlägen mit Toten und Verletzten in den letzten Jahren erntet Belgien ein weiteres Mal, was es mit Masseneinwanderung aus kulturfremden Regionen gesät hat. In Belgien leben mehr als 500.000 Personen marokkanischer Provenienz. Und es manifestiert sich ein weiteres Mal, welches Gewaltpotential mutwillig aus Nordafrika importiert wurde.

Wie die Übergriffe “jugendlicher” Migranten in Linz und anderen österreichischen Städten in der letzten Allerheiligen-Nacht gezeigt haben, ist diese Saat aber auch bei uns bereits aufgegangen und herangewachsen. All diese Vorfälle sollten uns eine dringende Warnung sein.

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