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Werner Kogler und Karl Nehammer

Die Grünen (im Bild Vizekanzler Werner Kogler mit ÖVP-Kanzler Karl Nehammer, r.) ziehen die ÖVP derzeit am Nasenring durch die Arena. Die ÖVP beugt sich der grünen Ideologie, um an der Macht zu bleiben.

11. November 2022 / 10:19 Uhr

Das sagt eine Linke: „Die Grünen sind die heuchlerischte, verlogenste und gefährlichste Partei“

Aufregung in Deutschland: Ausgerechnet Sahra Wagenknecht (Die Linke) bezeichnet die Grünen als die gefährlichste Partei im deutschen Bundestag. Der österreichische Sozialwissenschaftler Bernhard Hainzlmaier pflichtet ihr zu hundert Prozent bei.

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Wagenknecht sagte wörtlich in einer ihrer regelmäßigen Videobotschaften:

Für mich sind die Grünen die heuchlerischste, abgehobenste, verlogenste, inkompetenteste und, gemessen an dem Schaden, den sie verursachen, derzeit auch die gefährlichste Partei, die wir aktuell im Bundestag haben.

Die Grünen ruinieren den Wohlstand

In einer Diskussionssendung von Bild konkretisierte sie ihren Vorwurf:

Die Grünen richten richtigen Schaden an. Sie ruinieren den Wohlstand von Millionen Menschen, sie stürzen sie in die Armut, sie zerstören, wenn man sie weitermachen lässt, Kernbereiche unserer Industrie, die dann einfach weg ist, der Industriestandort Deutschland ist in Gefahr. Und das ist für mich hochgefährlich.

CDU-Politiker Eckhardt Rohberg stimmte Wagenknecht zu und sagte in der Diskussion:

Die Grünen verstecken sich hinter der Ukraine-Krise, um ihre Ideologie durchzusetzen.

Idealisierung des Islam Kerndogma der grünen Ideologie

Der österreichische Sozialwissenschaftler und eXXpress-Kolumnist Bernhard Heinzlmaier pflichtete Wagenknecht in ihrer Analyse nicht nur zu, sondern bekräftigte diese auch noch. Heinzlmaier macht die Schizophrenie der grünen Politik am derzeitigen Protest der iranischen Frauen fest, die mit dem Verbrennen der Kopftücher auf ihre Notsituation aufmerksam machen. Er schreibt:

Was ein Mann und was eine Frau ist und wie man sich in seiner Geschlechterrolle zu verhalten hat, wird dort (im Iran, Anm. d. R.) allein anhand des biologischen Geschlechts entschieden. Und damit basta. Grünen LGBTQ-Fans müsste eine solche Kultur eigentlich zuwider sein. Ist sie wahrscheinlich auch. Sie schweigen aber opportunistisch, weil die Idealisierung des Islam und der muslimischen Kultur Kerndogmen der grünen Ideologie sind.

Kopftuch als Symbol der Freiheit

Damit hätten die leidenden Iranerinnen nicht nur das gewalttätige Patriarchat des faschistischen Mullah-Staates am Hals, sondern auch noch die islamophilen, “woken” Links-Grünen. Denn diese würden die Proteste nur mit kühlem Herzen und aus politischem Kalkül unterstützen, weil sie sich in der wahnwitzigen Position festgefahren hätten, dass das Kopftuch ein Symbol der Freiheit sei.

Links-grüner Ekel vor westlicher Kultur

Weiters schreibt Heinzelmaier: Der Ekel vor der westlichen Kultur scheine die vereinende Klammer zu sein, die das links-grüne Milieu zusammenhalten würde. Die Studentenorganisation der SPÖ liege jedenfalls bereits ganz auf der Linie der grünen Vorliebe für den kulturellen Selbstmord des Westens. So habe der stramm links marschierende VSStÖ kürzlich seinen Ekel vor der österreichischen Kultur bekannt. Diese wäre von „braunem Gedankengut durchzogen und von Femiziden und Patriarchat geplagt“. In Österreich würde zudem der Rechtsextremismus hofiert und dem „Heimatfetischismus“ gefrönt. Daher müssten „Gedanken an ein einheitliches österreichisches Volk“ und der österreichische Nationalstaat ausgelöscht werden.

Staatsbürgerschaften verschenken

Heinzelmaier sagte, dass er die Aussage von Wagenknecht nicht nur unterstütze, sondern er wolle auch die linken Sozialdemokraten in dieses Urteil mit einschließen, die gerade in Wien beschlossen hätten, Staatsbürgerschaft und Wahlrecht an jene zu verschenken, die primär wegen des großzügigen Sozialsystems in unser Land kommen würden und die keine Bereitschaft hätten, sich zu integrieren und mit unserer Kultur zu identifizieren.

Verarmung der Bevölkerung durch grüne Klimapolitik

Welchen Stellenwert Österreich bei den Grünen hat, zeigten aktuell wieder einmal Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Ministerin Eleonore Gewessler beim internationalen Klimagipfel in Ägypten. Dort hatten die beiden ganze 50 Millionen Euro „für die Finanzierung der Behebung, Vermeidung und Minimierung von Schäden durch die Klimakrise“ versprochen. Für die Dritte Welt. Geld, das man den Österreichern in der schwersten Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg durch die CO2-Steuer abknöpft.

Der Kommentarschreiber “Amadeus brachte” es auf den Punkt:

Für die Klimawende werden in Europa geschätzt 5.000 Milliarden Euro ausgegeben werden. Europa hat aber am weltweiten CO2-Output nur einen Anteil von sechs Prozent. Es ist daher menschenunmöglich, mit dem Geld irgendeine Wirkung zu erzielen. Die einzige Wirkung wird die Verarmung der Bevölkerung sein.

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