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Mit seinem Eintreten für Meinungs- und Redefreiheit machte sich Elon Musk zur Zielscheibe der Cancel Culture in Amerika.

5. November 2022 / 11:41 Uhr

Elon Musk tritt für Meinungsfreiheit ein, und linke Twitter-Blase empört sich

Seitdem Elon Musk die gesamte Twitter-Chefetage, nebst Ober-Zensurbeauftragter, gefeuert hat und wieder Meinungsvielfalt zulassen will, sieht das linke Establishment sein Deutungsmonopol in akuter Gefahr. Nach kurzer Schockstarre setzte man wichtige Werbekunden der Kurznachrichten-Plattform unter Druck, ihr Engagement zu überdenken.

Linke Cancel Culture duldet kein Abweichlertum

So informierte Musk die Twitter-Nutzer am gestrigen Freitag, dass der Druck von Aktivistengruppen auf Werbekunden bei Twitter zu einem massiven Einnahmerückgang geführt habe. Dabei habe sich bei der Moderation von Inhalten nichts verändert und man habe alles unternommen, um diese Aktivisten zufriedenzustellen. Sie versuchten die Redefreiheit in Amerika zu zerstören.

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In einer Antwort bringt der Nutzer Emmanuel Rincón die Realität auf den Punkt. Er schreibt:

Ich denke, dein Fehler war zu glauben, du könntest mit diesen Leuten verhandeln. Sie sind an Redefreiheit nicht interessiert. Sie wollen bestimmen, was erzählt werden darf.

Konzerne machen mit

Konkret sollen sich schon namhafte Werbepartner der Kampagne angeschlossen haben. Darunter Tesla-Konkurrent General Motors, der Lebensmittelkonzern Mondelez oder der Lebensmittelhersteller General Mills. Aus Deutschland, wenig überraschend, die Volkswagengruppe mit ihrem „woken“ linksgrün affinen Audi-Vorstand Markus Duesmann.

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