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Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) will die Not durch explodierende Lebensmittelpreise abfedern. Aber ihre Empathie gilt keineswegs der eigenen Bevölkerung.

11. Mai 2022 / 16:36 Uhr

Regierung spendet wegen „explodierender Lebensmittelpreise“ – aber ins Ausland!

Es hat sich bis ins grün geführte Außenministerium durchgesprochen: „Täglich wächst die Not“, so durch „explodierende Lebensmittelpreise“.
Lebensmittelpreise auf Allzeithoch
Allein im April stiegen sie um 8,6 Prozent auf ein neues Allzeit-Hoch. Viele Deutsche sind mittlerweile gezwungen, ihr Kaufverhalten zu ändern und sich einzuschränken. Noch stärker verteuerten sich nur Strom, Erdgas, Heizöl, Kraftstoff und andere Energieprodukte. Alles in allem spitzt sich die Lage zu, die Menschen können sich das bisherige Leben nicht mehr leisten.
Da ist es doch fein, wenn die Bundesregierung das Problem erkennt!
Mitleid nur mit Fremden
Doch weit gefehlt, wer glaubt, dass die Minister Empathie oder gar Mitleid mit der bedrängten Bevölkerung haben. Nein, Mitleid hat etwa die grüne Außenministerin Annalena Baerbock nur mit jenen, die unter explodierenden Lebensmittelpreisen und im bevorzugten Ausland leben: in Syrien.
Zur Milderung von deren Notlage gibt das Außenministerium eine Milliarde Euro – Steuergeld, das jene abgeben müssen, die ebenfalls unter explodierenden Lebensmittelpreisen und wachsender Not leiden!

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