Bis heute, 27. September, 20.00 Uhr, konnten vier Volksbegehren unterstützt werden. Zwei davon hatten eine gewisse Brisanz, forderten sie doch das diametral Gegenteilige.
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Klare Botschaft an die Politik
So gab es ein Volksbegehren „Impfpflicht: Notfalls JA“ und gleichzeitig ein Volksbegehren „Impfpflicht: Striktes NEIN“.
Mit dem amtlichen Endergebnis ist klar: Die Initiative FÜR die Impfpflicht ist mit 65.729 Unterschriften krachend gescheitert, die Initiative GEGEN die Impfpflicht war mit 269.391 erfolgreich und hat die Impf-Fanatiker deutlich hinter sich gelassen.
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Vorgeschobene Lobbyisten in die Schranken gewiesen
Da nützte auch die Assistenz von Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres nichts, der schon mit der Impfpflicht, vorerst im Gesundheitswesen, geliebäugelt hat.
Nun hat er von der Bevölkerung die Antwort erhalten. Dieses Impfpflicht-Nein-Begehren landete auf Rang 29 der bisher 57 Volksbegehren, die Impf-Befürworter auf Rang 53. Das Impfpflicht-Ja-Begehren ist eines von insgesamt nur zehn Volksbegehren, die die nötige 100.000er-Hürde nicht geschafft haben. Was für eine Blamage für die Impflobbyisten.





