Geradezu lückenlos wird die Corona-Impfung als das einzige Mittel gegen Covid-19 dargestellt. Ja, die Fantasien der Politiker reichen mittlerweile so weit, dass der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein bei Veranstaltungen nur mehr Geimpfte einlassen will, wie er am Dienstag in der ORF „Zeit in Bild“ sagte.
Doch immer wenn Du glaubst, es geht nicht mehr…
Verstörend ist dabei immer wieder der Gleichklang der meisten Regierungen in Europa. Deshalb ist interessant, dass in Italien, wo die Hysterie vor dem Coronavirus seinen europäischen Anfang nahm, nun hochoffiziell die Zulassung von Medikamenten forciert, weil mittlerweile andere Arzneimittel gegen Covid-19 erhältlich sind und zufriedenstellend eingesetzt werden.
Die italienische Arzneimittelbehörde AIFA geht daher per 10. August von der Impflinie ab, was den Grünen Pass zu einem toten Brief macht.
EU beschafft vielversprechendes Anti-Corona-Medikament
Auch die EU-Kommission scheint die Impfstrategie zumindest zu hinterfragen. Denn Ende Juli hat sie einen Rahmenvertrag mit der Pharmafirma GlaxoSmithKline unterschrieben, um ein Medikament gegen Corona zu beschaffen.
Das Mittel Sotrovimab, das derzeit von der EU-Arzneimittelbehörde EMA geprüft wird, soll bei beginnenden Symptomen eingesetzt werden und die Zahl der notwendigen Krankenhaus- oder gar Intensivstationsaufenthalte laut Studien erfolgreich reduzieren. Womit das Hauptargument der Regierung für die Corona-Radikalmaßnahmen einschließlich Impfung wegfällt.