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“Lockdown”-Kollateralschaden: Eine Person mit einem IQ von 78 gilt medizinisch als lernbehindert bis leicht intelligenzvermindert.

15. August 2021 / 11:12 Uhr

Corona-Zwangsmaßnahmen: In Corona-Zeiten Geborene sollen niedrigeren IQ haben

Die ersten Lebensjahre eines Kindes sind entscheidend für dessen kognitive Entwicklung. Eine Studie legt nun nahe, dass Kinder, die vor oder im “Lockdown” geboren wurden, wegen der erheblich geringeren äußeren Reizen der Umwelt infolge der Zwangsmaßnahmen über deutlich weniger Intelligenz verfügen als früher Geborene.

Durchschnitts-IQ sank von 100 auf nur mehr 78 (!)

Bei der von der Elite-Universität Brown University im US-Bundesstaat Rhode Island durchgeführten Studie erzielten während der Pandemie geborene Kinder erschreckend niedrige Ergebnisse: In den Jahren vor den Corona-Radikalmaßnahmen lag der durchschnittliche IQ-Wert bei standardisierten Tests für Neugeborene und Kleinkinder im Alter zwischen drei Monaten und drei Jahren bei etwa 100, bei während des “Lockdowns” geborenen Säuglingen soll diese Zahl auf 78 gesunken sein.

Laut Studie sei der Hauptgrund für die sinkenden Werte der Mangel an Stimulation und Interaktion zu Hause.

Unklar, ob IQ dauerhaft niedrig bleibt

Unklar ist, ob diese niedrigeren IQ-Werte langfristig erhalten bleiben. Genau so wenig kann man von den US-Werten auf die Bundesrepublik Deutschland und Österreich schließen, da die Kinderbetreuung oder die Möglichkeit in Heimarbeit zu arbeiten, in den Ländern unterschiedlich sind.

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