Trotz der anhaltenden Proteste gegen angeblichen Rassismus von Weißen wies US-Präsident Donald Trump jetzt staatliche Stellen an, ihre Mitarbeiter nicht mehr an Anti-Rassismus-Trainings teilnehmen zu lassen. Die angebotenen Kurse kämen “unamerikanischer Propaganda” gleich, erklärte das Weiße Haus laut ZDF.de. Das Geld der Steuerzahler solle nicht mehr für “spaltende, unamerikanische Propaganda-Trainingseinheiten” ausgegeben werden.
Unhaltbarer Rassismusvorwurf
Teilnehmern solcher Trainings sei erklärt worden, dass “praktisch alle Weißen zu Rassismus beitragen”, teilte das Weiße Haus weiter mit. “Medienberichten zufolge wurde in einigen Kursen behauptet, bereits in der Überzeugung, dass Amerika das Land der Möglichkeiten sei, oder in der Überzeugung, dass der am besten Qualifizierte den Job erhalten sollte, stecke Rassismus”, hieß es in der Erklärung.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenTrump schrieb auf Twitter zu den Schulungen: “Es kann nicht erlaubt werden, dass diese Krankheit weitergeht.” Er forderte dazu auf, Hinweise auf solche Kurse schnell zu melden, “damit wir dem schnell ein Ende bereiten können”. Zudem verbreitete er mehrere Tweets konservativer Medien und Persönlichkeiten, die diese Entscheidung seiner Regierung lobten.
